NEOS Wien startet Aufbegehren: „Lieber g’scheite Kinder als g’stopfte Politiker“

Meinl-Reisinger: „Die Stadt braucht Veränderung. Stehen wir gemeinsam auf“

Wien (OTS) - NEOS Wien startete heute mit dem Bürgeraufruf "Lieber g’scheite Kinder als g’stopfte Politiker". "Alle Wienerinnen und Wiener sind eingeladen, gemeinsam gegen dieses System aus rotem Filz und Günstlingswirtschaft aufzustehen und Teil einer Bürgerbewegung zu sein. Die Stadt braucht Veränderung, und wir sind bereit dazu. Holen wir uns unsere Stadt zurück und gestalten unsere Zukunft", appelliert Beate Meinl-Reisinger, Spitzenkandidatin von NEOS in Wien.

Rekordarbeitslosigkeit und die große Kluft zwischen Einkommen und Lebenshaltungskosten, diese Themen bestimmen heute das Leben vieler Wiener_innen. "Ich bin selbst Mutter und kenne die Ängste der Eltern. Ich frage mich: Wie kann ich meine Kinder bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten?", so Meinl-Reisinger. In der Wiener Stadtpolitik vermisst die NEOS-Spitzenkandidatin Lösungen in der Bildungspolitik: "Die durchschnittliche Klassengröße an den Wiener Pflichtschulen liegt weit über dem österreichweiten Durchschnitt. Unsere Kinder werden nicht gefördert, sie werden in ein Korsett aus überholten Gesetzen, Verordnungen und Erlässen gezwängt. Es mangelt an Geld und den Willen, um unsere Kinder auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten." Anstatt in die Zukunft der Kinder zu investieren, versickert das Geld der Wiener_innen in der Günstlingswirtschaft der SPÖ: "Es braucht eine nachhaltige Veränderung. Es braucht ein starkes NEOS, damit wir Bewegung in dieses System bringen", erklärt Beate Meinl-Reisinger.

Aus diesem Grund startet NEOS Wien die Bürgeraktion "G’scheite Kinder statt g’stopfte Politiker." "Wir wollen nicht mehr zusehen, wie die Politik die Zukunft unserer Kinder verspielt und tatenlos zusieht, wie es mit unserem Bildungssystem bergab geht", ruft Beate Meinl-Reisinger zum Aufbegehren auf. "Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern stehen wir heute auf, um dieses System zu verändern. Arbeiten wir gemeinsam daran, dass unsere Stadt und unsere Zukunft nicht mehr im roten Filz versinkt. Mit dieser Unterschriftenaktion, die wir heute starten, nehmen wir gemeinsam unsere Zukunft in die Hand. Wir brauchen eine neue Politik, die sich um die Anliegen ihrer Bürgerinnen und Bürger kümmert, anstatt unsere Stadt mit leeren Phrasen zu plakatieren. Marschieren wir Hand in Hand mit den Wienerinnen und Wienern gegen den Saustall, der die Zukunft unserer Kinder bedroht. Wien braucht Veränderung, aber ohne H.C. Strache."

"Jede Unterschrift für unser Aufbegehren stärkt unsere Forderungen:
Schaffen wir die unnötigen Posten in der Stadtverwaltung und in den Bezirken ab, halbieren wir die Parteienförderung und die Millionen Ausgaben für die politische Eigenwerbung. Wir fordern die Abschaffung der Pensionsprivilegien für Politiker und Spitzenbeamte und machen in dieser aufgeblähten Verwaltung 120 Millionen Euro im Jahr frei, die wir in die Zukunft unserer Kinder, unserer Stadt investieren", fordert Meinl-Reisinger.

Das sind 1.000 Euro pro Kind im Jahr, die für Schulen und Lehrer_innen zur Verfügung gestellt werden können. "Sie bringen damit endlich die Unterrichtsmethoden auf den neuesten Stand, können zusätzliches Lehrpersonal einstellen, Laptops für alle Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stellen. Damit wir unseren Kindern einen guten Start in die Zukunft ermöglichen", so Meinl-Reisinger abschließend.

Das Aufbegehren "Lieber g’scheite Kinder als g’stopfte Politiker" kann online unter www.aufbegehren.at oder an den in der Stadt organisierten Informationsständen von NEOS Wien unterschrieben werden.

Der erste Informationsstand findet heute, 22. Juni, ab 18 Uhr auf der Mariahilferstraße Ecke Zollergasse statt.

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/6827

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