STETS BEREIT statt STETS GESCHLOSSEN - Hubschrauberstützpunkt Vomp erhalten statt ruinieren

Anfrage an BM Gerald Klug im "Öffentlichen Interesse"

Vomp/Innsbruck/Wien (OTS) - Klare und deutliche Fragen wurden heute von der "Unabhängigen Initiative zum Erhalt des Hubschrauberstützpunktes Vomp" übermittelt, weil die bisherige Argumentationslinie des Bundesheeres nicht nachvollziehbar ist:

Was soll denn groß eingespart werden, wenn die Jahresbetriebskosten in Vomp nicht einmal die 50.000,00 Euro überschreiten?

Auf welchem Fußballplatz sollen zukünftige Katastropheneinsätze abgewickelt werden, wie das Ministerium dem ORF-Tirol mitgeteilt hat?

Würden in so einem Fall dann Platzwarte, Vereinsmitglieder und Spieler die Einweisung, Wartung und Betankung der Hubschrauber übernehmen oder gar diejenigen Militärs, denen dieser "seltsame Einfall" nach dem Motto "Je mehr Gold auf den Schulterklappen, umso mehr Seltsamkeiten"?

Wie soll unter sollen Umständen der Auftrag der Bundesregierung an das Österreichische Bundesheer "Schutz und Hilfe" im Katastrophenfall im erforderlichen Umfang erfolgen, wenn wie im Fall Vomp der einzige voll funktionsfähige Hubschrauberstützpunkt in ganz Westösterreich ohne gleichwertigen Ersatz einfach liquidiert wird?

Deshalb appelliert die Initiative (die von uns beraten und strukturell mit unserer Website etc. unterstützt wird): Der Hubschrauberstützpunkt Vomp darf keinen "parteipolitischen Konflikten", "Alibi-Einsparungsmaßnahmen" oder "ewigen ministeriellen Prüforgien" geopfert werden, denn: "Wer bei Sicherheit und Schutzmaßnahmen einsparen will, riskiert Leid, Leben und Tod der eigenen Bevölkerung".

Aus diesem Grund wird Herr Bundesminister Gerald Klug im "Öffentlichen Interesse" nach Vomp eingeladen. Dort sind wir für ein gemeinsames Gespräch "STETS BEREIT" - wie es auf unserer Wehrdiensterinnerungsmedaille steht.

Die Anfrage im vollen Wortlaut auf www.gurgiser-team.at.

Mittlerweile läuft seit einer Woche eine Unterschriftenaktion sehr gut an, neben dem gesamten Vorstand der Tiroler Arbeiterkammer zahlreiche Rettungs-, Feuerwehr- und Katastropheneinsatzkräfte, ÖVP und Grüne werden im Juli-Landtag einen Dringlichkeitsantrag einbringen, die Stadtgemeinde Schwaz hat das bereits beschlossen und wir sind für diese breite Unterstützung aus allen Teilen der Bevölkerung sehr dankbar.

Denn ein Kernsatz ist festzuhalten: Die Sicherheit der Bevölkerung und der Schutz unseres Siedlungs- und Wirtschaftsraumes darf keinen "parteipolitischen Konflikten", "Alibi-Einsparungsmaßnahmen" oder "ewigen ministeriellen Prüforgien" geopfert werden - denn: "Wer bei Sicherheit und Schutzmaßnahmen einsparen will, riskiert, Leben und Tod der eigenen Bevölkerung".

STETS BEREIT statt STETS GESCHLOSSEN - verlangen wir letztlich auch als jahre- und jahrzehntelange Steuerzahlerinnen und Steuerzahler; es ist unser Eigentum, welches vernichtet werden soll. Zu Lasten von "Schutz und Hilfe".

Rückfragen & Kontakt:

Thomas und Fritz Gurgiser
Tel.: 0043-664-1307070
office@gurgiser-team.at

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