SP-Grasser: FPÖ-Erinnerungslücken bei Ampelanlage an Salzgrieskreuzung bereitet Grund zur Sorge

Sanierung der Kreuzung erfolgt nach einstimmigem Beschluss aller Parteien

Wien (OTS/SPW) - "Und wieder einmal zeigt die FPÖ ihr mangelndes bis nicht vorhandenes Rückgrat , indem sie - wie im aktuellen Fall der Ampelanlage an der Salzgrieskreuzung - falsche Possen anstellt und mehr darum bemüht ist, Panik zu verbreiten, anstatt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie Betroffenen Verbesserungen herbeizuführen", kritisiert Karl Grasser, SPÖ-Klubvorsitzender der Inneren Stadt, die aktuellen Behauptungen des FPÖ-Obmanns Georg Fürnkranz.

"Unter Einbindung aller Parteien sowie Experten fanden im Zuge der Wirtschafts- und Verkehrskommission zahlreiche und notwendige Gespräche statt, in denen man sich gemeinschaftlich einigte, die obsolete Ampelanlage entsprechend zu sanieren. Konkret hat sich die zuständige Kommission einstimmig mit den Parteien darüber geeinigt, die ampelgeregelte Kreuzung bei einer entsprechenden Anpassung der Kreuzung innerhalb einer Tempo-30-Zone einzustellen", so Grasser, und weiter: "Umso verblüffender ist, dass die FPÖ trotz ihrer Einstimmung von dem Vorhaben nun nichts mehr zu wissen scheint", sorgt sich Grasser über die Erinnerungslücken des FPÖ-Obmanns.

"Wir sind da, um die Wünsche der Menschen umzusetzen, Herr Fürnkranz. Einer dieser Wünsche, die die Anrainerinnen und Anrainer an uns herangetragen haben ist, den Verkehr an dieser Stelle zu normalisieren. Und das tut die SPÖ", so Grasser in Richtung FPÖ.

Grasser weiter: "Vielmehr hätte die Bezirksvorsteherin des ersten Wiener Gemeindebezirks, Ursula Stenzel, ihren Pflichten nachkommen müssen, indem sie die Anrainerinnen und Anrainer rechtzeitig über die Umbauarbeiten informiert".

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien
+43 1 534 27/222
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW0004