Gudenus: Von sozial kann beim Wiener Wohnbau längst nicht mehr die Rede sein

Wohnbau wurde zum Selbstbedienungsladen

Wien (OTS) - Jahrzehntelang hat die SPÖ den sozialen Wohnbau mehr als stiefmütterlich behandelt. So hat Wiener Wohnen über zehn Jahre keine einzige Gemeindebauwohnung mehr errichtet und alles nur in die Genossenschaften ausgelagert. Diese haben sich gleichzeitig zum Selbstbedienungsladen SPÖ-naher Spitzenfunktionäre entwickelt. Sei es durch ungerechtfertigte Boni für Genossenschafts-Chefs, die vermutlich über die Auslaufannuitäten und damit durch das Geld der Bewohner finanziert wurden oder fragwürdige Wohnungsvergaben an SPÖ-Freunde - der Dunst, in dem sich der Wohnbau befindet, stinkt! Durch die Finger schauen hierbei einmal mehr die Wienerinnen und Wiener, für die Wohnen immer unleistbarer wird. "Jede im Moment vollmundig angekündigte Initiative in Sachen Wohnbau ist nicht mehr als ein durchschaubarer Wahlkampfgag der Stadt-Genossen, die bereits jetzt Angst vor einer massiven Wahlschlappe haben", so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.

5.000 Gemeindewohnungen müssen jährlich mindestens errichtet werden. Zudem muss endlich eine Sanierungsoffensive starten, um alte Bauten wieder in Schuss zu bringen. Die Möglichkeit auf eine geförderte Wohnung soll es nur für jene Zuwanderer geben, die Integrationsbereitschaft zeigen! "Jahrelang hatte die SPÖ die Möglichkeit, diese Maßnahmen umzusetzen, jahrelang hat sie geschlafen. Nun, knapp vor der Wahl, will sie unsere langjährigen Forderungen endlich umsetzen. Schau, trau, wem", stellt Gudenus in den Raum. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
01/4000 81 787

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006