BZÖ-Trodt-Limpl gegen "Entkriminalisierungs"-Pläne für weiche Drogen!

Klagenfurt (OTS) - Auf Basis eines heute erschienenen Medienberichtes, wonach die "Entkriminalisierung" von Cannabis jetzt auch die Novelle des Strafgesetzbuches passiert hat, bezieht für das BZÖ dessen gf. Obfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl deutlich Stellung: "Wir lehnen die Novelle des Ministers mit aller Entschiedenheit ab. Der Besitz und der Konsum, auch der Erstkonsum, so genannter weicher Drogen müssen strafbar bleiben und mit der vollen Härte des Gesetzes geahndet werden. Es ist verantwortungslos, sich als Justizminister für die Entkriminalisierung von Cannabis auszusprechen, wo doch Zahlen und Statistik zeigen, dass das Drogen-Problem immer größer wird!"
"Die Pläne sind jugendgefährdend und daher klar abzulehnen! Abgesehen davon, dass es ein eigenartiger Widerspruch innerhalb der Bundesregierung ist, sich einerseits für ein generelles Rauchverbot stark zu machen und andererseits die Entkriminalisierung von Cannabis zu fordern", so Trodt-Limpl. Brandstätter verunsichere mit dieser Schnapsidee oder besser gesagt Kiff-Idee die Bevölkerung, Eltern, Lehrer, Kinder und Jugendliche zugleich.

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