Mehr Sicherheit für PatientInnen – Samariterbund begrüßt neues Gesetz

Dank zentralem Register gibt es einen guten Überblick über Qualifikation und Spezialisierung der eingetragenen Anbieter in den Bereichen Krankenpflege und medizinisch-technische Dienste.

Wien (OTS) - Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs hat sich bereits im Jahr 2013 für die Einrichtung eines Pflicht-Registers für Personen, die in den Bereichen Krankenpflege und medizinisch-technische Dienste arbeiten, ausgesprochen. "Mit der Einführung eines zentralen und öffentlich zugänglichen Registers für Gesundheitsberufe ist ein wichtiger Schritt gesetzt worden. Gerade dieser Bereich ist hochsensibel und die Verunsicherung oft recht groß. Nun können sich Patientinnen und Patienten rasch einen guten Überblick über die Qualifikation der Anbieter verschaffen", so Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.

Auch für die schwierige Planung im Gesundheitswesen bringt das Berufsregister einen großen Vorteil. "Durch die vorhandenen Daten ist eine effektive Bedarfsplanung im Gesundheitsbereich leichter möglich", erklärt Reinhard Hundsmüller. Der Samariterbund begrüßt zudem, dass die Arbeiterkammer bundesweit die Trägerorganisation der Registrierungsbehörde ist, da sie über eine schon vorhandene, gut ausgebaute Infrastruktur verfügt. Damit wird allen Berufsangehörigen ein kostengünstiges und arbeits- oder wohnortnahes Registrierungsservice ermöglicht.

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