Ludwig/Nevrivy: Fulminantes Willkommensfest in aspern Seestadt

5.000 SeestädterInnen, AnrainerInnen sowie interessierte feierten im neuen Stadtteil.

Wien (OTS) - Von Poetry Slam über die Highland Games bis hin zu jungen, angesagten KünstlerIn-nen wie Rose May Alaba und DELADAP:
Gestern, Samstag, brachten Wohnservice Wien mit Unterstützung von Wien 3420 Aspern Development AG und dem Stadtteilma-nagement Seestadt aspern, - auf Initiative von Stadtrat Ludwig - die Seestadt zum Be-ben. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bezirksvorsteher Nevrivy ließen es sich nicht nehmen, die neuen und zukünftigen BewohnerInnen beim Fest in aspern See-stadt willkommen zu heißen.

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein sorgten am Samstag für perfekte Stimmung beim Willkommensfest in aspern - und boten SeestädterInnen von heute und morgen die ideale Gelegenheit, ihre neue Wohnumgebung besser kennen zu lernen.

"Ich freue mich, dass Bewohnerinnen und Bewohner sowie Anrainerinnen und Anrainer der Seestadt durch das Willkommensfest die Möglichkeit hatten, ihre Nachbarschaft, aber auch die Unternehmen in aspern, besser kennen zu lernen sowie neue Bekanntschaften zu schließen. Denn gutes Miteinander ist uns in Wien sehr wichtig," so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.

"aspern ist ein pulsierender, neuer Stadtteil, der sich Tag für Tag mehr mit Leben fühlt. Damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner von Anfang an in der Seestadt zuhause fühlen, ist ein solches Willkommensfest eine hervorragende Möglichkeit. Zudem begrüße ich die Gele-genheit, die Seestädterinnen und Seestädter auf diesem Wege in ihrem neuem Heim will-kommen zu heißen," ergänzte Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.

Sommerfeeling und "heiße" Acts Doch nicht nur das Wetter, auch zahlreiche Acts auf der Festbühne heizten den BesucherIn-nen beim Willkommensfest kräftig ein, darunter Newcomerin Rose May Alaba und die ange-sagte Wiener Band DELADAP -doch auch das grätzeleigene Vokal-Ensemble der See-stimmen präsentierte ein beeindruckendes A-Cappella-Programm.

Schlag auf Schlag ging es auch beim Poetry Slam zu, bei dem zahlreiche junge "SlammerIn-nen" ihre selbstgeschriebene Lyrik zum Besten brachten und um die Gunst des Publikums eiferten. Ein besonderes "Zuckerl" aus dem hohen Norden waren die "Highland Games. De-ren TeilnehmerInnen mit dem Werfen von Kugeln, Hammern oder Baumstämmen die Besu-cherInnen zum Staunen brachten. Doch auch abseits der Bühne gab es für BesucherInnen viel zu entdecken - dies zu Fuß, mit dem Fahrrad oder aber dem Bummelzug. AbenteuerIn-nen hatten zudem die Chance, die "Perspektive" zu wechseln und aspern von einem Kran aus zu erkunden. Für bleibende Eindrücke sorgte schließlich ein Instagram-Walk, der as-pern‘s großes Willkommensfest auf Pixel bannte.

aspern durch Kinderaugen Auch die Kids kamen in der Seestadt voll auf ihre Kosten: Rund um die U2 Station Seestadt, das Festgelände und den Hannah-Arendt-Park gab es verschiedenste Kreativstationen, Ge-schicklichkeits- und Bewegungsspiele, Tanzworkshops, eine Luftburg sowie Kinderschmin-ken. Kultur auf Kinderbeinen bot die Kinderoper "Wir bauen eine Stadt" mit der Big Band der Musikschule Donaustadt. Schlich sich bei dem rund sieben Stunden umfassenden Programm der kleine Hunger ein, sorgte lokale Gastronomie für das leibliche Wohl.

Über aspern Die Seestadt Wiens Im Nordosten Wiens entsteht aspern Die Seestadt Wiens - eines der größten Stadtbaupro-jekte Europas. Ein im Zentrum liegender See gibt dem Stadtteil seinen Namen. aspern vereint Leben und Arbeiten - mit Wohnungen, Büros und erstklassiger Infrastruktur. Schon seit 2013 sorgen die U2 sowie zahlreiche Buslinien für eine erstklassige Anbindung. Ende dieses Jahres werden bereits über 6.000 BewohnerInnen in rund 1.850 Wohnungen leben. Der erste Bildungscampus der Stadt Wien öffnet mit dem Schuljahr 2015/16 seine Tore. Auf einer Flä-che von 240 Hektar entstehen leistbare Wohnungen für insgesamt rund 20.000 Menschen. Die Seestadt bietet außerdem Platz und beste Bedingungen für Gewerbe und Produktion sowie auch für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Was die Seestadt einzigartig macht, ist ihre vielfältige Nutzung: Sie wird ein Ort sein, der alles hat, was modernes Wirt-schafts-, Arbeits- und Privatleben ausmacht. Die Besiedelung des neuen Stadtteils läuft be-reits - und wird bis 2028 entwickelt. (Schluss) kau

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