FP-Strache: Nicht einmal mehr die rote Bawag PSK vertraut Häupl & Co.!

"Überziehungsrahmen" der Stadt Wien wurde um 205 Millionen Euro zusammengestrichen

Wien (OTS) - Paukenschlag! "Nun kündigt sogar die Hausbank der SPÖ dem Land Wien als Folge des angestiegenen Schuldenstandes die Gefolgschaft. Viel peinlicher geht es wohl nicht", erklärt FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Scheinbar, so Strache, habe die Bank, die unter der Führung des ÖGB bei diversen Skandalen mehr als 3,5 Milliarden Euro in den Sand gesetzt hatte, dazugelernt. "Nicht so die Wiener Verlierer-Koalition. Durch den Optimierungsprozess, in dem die Bawag sich momentan befindet, muss sie sich genau anschauen, wer noch kreditwürdig ist -auf die Stadt Wien trifft das offenbar nicht mehr zu. Durch die jahrelang vollkommen verpatzte Finanzpolitik der SPÖ-Stadträtin Renate Brauner steht Wien kurz vor der Pleite", konstatiert Strache. Er verweist auf die Rekord-Schulden von mittlerweile mehr als fünf Milliarden Euro, den Rekord-Gebührenwucher, der den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen lässt, und die verunglückten Währungsspekulationen, die größtenteils unbeirrt weitergeführt werden.

Es sei hoch an der Zeit, so Strache, dass dieser finanzpolitische Amok-Lauf beendet wird: "Die Wiener fragen sich schon lange, was mit ihrem Geld passiert. Rot-Grün schafft weder Arbeitsplätze, noch kurbeln Häupl & Co. die Wirtschaft an. Sozialleistungen für Inländer werden zurückgefahren. Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps. Polizeistationen werden dichtgemacht. Die Bürger verarmen zusehends. 400.000 müssen ihr Leben mittlerweile unter der Armutsgrenze fristen - darunter 100.000 Kinder!" Das Versprechen des FPÖ-Obmanns und Spitzenkandidaten für die Wahl im Oktober: "Wenn ich Bürgermeister werde, dann gibt's zunächst einmal einen Kassasturz und dann volle Transparenz - gegenüber den Bürgern, aber auch gegenüber der Opposition. Mit Privilegien, Skandalen und Freunderlwirtschaft werde ich aufräumen. Ich trete an, um diese Stadt nach Jahrzehnten aus den roten Klauen zu befreien und sie wieder jenen zurückzugeben, denen sie gehört - den Wienerinnen und Wienern." (Schluss)

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