Haimbuchner: Nicht Asyl-Verfahren, sondern Asylflut stoppen

FPÖ für temporäre Grenzkontrollen - Aufnahmezentren an EU-Außengrenzen errichten

Linz (OTS) - Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner fordert Innenministerin Mikl-Leitner auf "nicht die Asyl-Verfahren zu stoppen, sondern die Asylflut. Das geht aus unserer Sicht nur, wenn es temporäre Grenzkontrollen gibt." ******

"Die von Deutschland während des G7-Gipfels und anlässlich der Bilderberger-Konferenz durchgeführte Sicherung der Grenzen zeigt, dass Europa in den Schengenländern zu einem offenen Scheunentor geworden ist. Und verschärft wird die Situation auch durch jene, die als Asylanten aus sicheren EU-Drittstaaten nach Österreich oder Deutschland reisen. So lange das Dublin-Abkommen nicht greift, ist es das Papier nicht wert auf dem es steht."

"Als wirksame Sofortmaßnahme ist daher Gebot der Stunde, mittels Grenzkontrollen die Asylflut zu stoppen. Und statt weiterer Aufnahmelager mitten in unseren Städten und Gemeinden, muss es endlich Aufnahmezentren an den EU-Außengrenzen geben. Dort soll die Erstprüfung des Asylantrages erfolgen", erläutert Haimbuchner. Wird ein Asylgrund anerkannt, dann soll es eine Aufteilung der Asylberechtigten nach einem fairen Schlüssel auf die EU-Staaten geben. (schluss) bt

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Landesgruppe OÖ
Birgitt Thurner, Landespressereferentin
0732/736426 - 31 FAX: DW 15, Mobil: 0664/9072221
birgitt.thurner@fpoe.at
www.fpoe-ooe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLO0001