VP-Figl: Was ist Ihr Wort wert, Frau Ecker-Stepp?

SPÖ bricht ihr Wort und bringt zugesagten gemeinsamen Antrag zum Schwedenplatz nicht ein – Ecker-Stepp wartet offenbar auf Befehl aus dem Rathaus

Wien (OTS) - "Während die ÖVP für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner in der Inneren Stadt arbeitet, verbleibt die SPÖ weiter im Ego-Wahlkampfmodus. Seit 47 Tagen ist die Einladung für einen gemeinsamen Antrag zum Schwedenplatz nun offen. Ecker-Stepp hat dieses Angebot bereits via Presseaussendung angenommen (OTS0196, 22.05.2015). Dass sie trotzdem keinen entsprechenden Antrag eingebracht hat, lässt nur einen Schluss zu: Die Bezirks-SPÖ wartet auf den Befehl aus dem Rathaus. Was ist Ihr Wort wert, Frau Ecker-Stepp?", so der ÖVP-Bezirksparteiobmann der Inneren Stadt Markus Figl anlässlich der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung.

Die ÖVP hingegen habe - wie mit der SPÖ vereinbart - einen Antrag betreffend "Franz-Josefs-Kai Überplattung" eingebracht, erklärt der Bezirksparteiobmann: "Statt bei diesem Antrag, welcher die von Ecker-Stepp so fleißig in den Medien ventilierten ÖVP-Vorschläge unterstützt, mitzustimmen, verzögert die SPÖ mutwillig die erforderliche Machbarkeitsstudie indem sie den Antrag in den Ausschuss abschiebt. Ist sich die SPÖ bei den selbst angepriesenen Konzepten so unsicher oder ist das nur eine mediale Show im Ego-Wahlkampf, vorbei an den Interessen der Bewohnerinnen und Bewohnern?"

"Die Umgestaltung des Schwedenplatzes soll als Chance genommen werden, nicht kleinräumig zu denken, sondern das gesamte Areal von der Urania bis zum Ringturm mit einzubeziehen und die Innere Stadt mit dem Donaukanal zu verbinden", erklärt Markus Figl und verweist darauf, dass die ÖVP schon seit Jahren fordere, die Barriere Franz-Josefs-Kai müsse überwunden werden. Das erfolgreiche ÖVP-Bürgerbeteiligungsprojekt 'Think City' habe ebenso wie viele andere Bürgerkontakte gezeigt, dass dies ein vordringlicher Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner sei.

"Wir fordern daher Stadträtin Vassilakou auf, eine Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung zur Überplattung des Franz-Josefs-Kais zum Donaukanal vorzulegen, um das Ergebnis in das Gesamtprojekt der Neugestaltung des Schwedenplatzes einfließen zu lassen", betont der ÖVP-Bezirksparteiobmann und fordert Ecker-Stepp auf: "Schneiden Sie Ihre Marionettenfäden vom Rathaus durch und machen Sie gemeinsam mit uns Politik für die Bewohnerinnen und Bewohner der Inneren Stadt! Ich möchte in der Inneren Stadt etwas für die Bewohnerinnen und Bewohner voranbringen. Schließen Sie sich uns dabei an!"

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Innere Stadt
Paul Schmidinger, Pressesprecher
Tel.: (+43 664) 96 76 860
mailto: schmidinger@markusfigl.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0003