BZÖ-Wien: Regenbogenparade ist grünes Selbstverwirklichungsprojekt

BZÖ-Wien fordert die Verlegung der Regenbogenparade auf die FKK-Zone der Donauinsel

Wien (OTS) - Kaum ein anderes grünes Prestigeprojekt lässt seit Jahren mit mehr Freizügigkeit aufhorchen, als die - in der kommenden Woche stattfindende - Regenbogenparade. Für das BZÖ stellt sich dabei die Frage, welchen Zweck - außer der temporären Legitimation von öffentlicher Anstandsverletzung - diese Institution sonst noch mit sich bringe.
Laut Medienberichterstattung würde die Stadt Wien nämlich durch die Festspiele der letzten Wochen zusehends an Attraktivität und Ansehen bei Touristen weltweit verlieren. "Die Verlierer der gelebten sexuellen Desorientierung der Bundeshauptstadt bleiben somit Gastronomie und Handel", klagte heute BZÖ-Wien Landesobmann und Spitzenkandidat Dietmar Schwingenschrot.
Das BZÖ fordert daher die Stadtverantwortlichen auf, die europaweite Demütigung Wiens auf die FKK-Zone der Donauinsel zu verlegen. Sinn dahinter ist es, so Schwingenschrot, vor allem "anständige Bürger vom staatlich subventionierten Exhibitionismus zu schützen" und führt dabei aus: "Wir genieren uns, denn erneut opfert VizebürgermeisterInnenexperiment Maria Vassilakou wichtige Wirtschaftsfaktoren dieser Stadt am Altar ihrer kostenintensiven Selbstverwirklichungsprojekte", so Schwingenschrot abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Presse BZÖ-Wien
+43 (0)650 / 570 00 81

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KBZ0003