Vetter ad Neos-Partei: Politik für das Land, nicht für billige Schlagzeilen machen

ÖVP-Klub bietet professionelles Umfeld mit solidem Werte-Fundament zur Fortsetzung pol. Arbeit liberaler Prägung – Neos vollziehen nächsten Schritt hin zur „Mecker-Partei“

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Die Neos-Partei sucht weiter verzweifelt nach Inhalten. Statt Politik für das Land zu machen und konstruktiv an Lösungen mitzuarbeiten, heischen Strolz und Co mit billigem Aktionismus allerdings nur nach billigen Schlagzeilen", sagt Abg. Dr. Georg Vetter, Mitglied des Parlamentsklubs der ÖVP, heute, Freitag. Dies, so Vetter, sei offenbar auf deren Ideen- und Ratlosigkeit zurückzuführen, die anders nicht mehr zu kaschieren sei. Dennoch sei es bedauerlich, dass die Neos-Partei sich von ihrem ursprünglichen Vorhaben, sachliche Arbeit zu leisten und liberale Akzente zu setzen, völlig entfernt habe. Nach einer Serie von Wahlniederlagen sei der pinke Lack endgültig abgesplittert. Da man bei Wahlen keine Sitze gewinnen könne, stelle man diese nun eben am Rande der Ringstraße auf, so Vetter in Bezugnahme auf die heutige Pressekonferenz der Neos-Partei. Vetter: "Während die ÖVP für dieses Land arbeitet, setzen Strolz und Meinl-Reisinger nach Spielzeugkameras, Bäumen und Kastaniengedichten ihren Polit-Zirkus fort."

Zu den missglückten Anpatzversuchen der Neos stellt Vetter klar: "Als Politiker einer liberalen Wertehaltung geht es mir darum, Themen wie Privateigentum, Meinungsfreiheit, Privatsphäre oder Unternehmergeist zu verstärken. Um meine politische Arbeit im Sinne der Bevölkerung fortzusetzen, braucht es professionelle Rahmenbedingungen und ein Fundament an Werten - beides habe ich im ÖVP-Klub, der auf christlich-sozialen, konservativen und liberalen Wurzeln fußt, gefunden." Vetter, der bis heute nie Mitglied einer Partei gewesen ist, unterstreicht, dass "es vor meinem Wechsel in den Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei nahezu unmöglich gewesen ist, sinnvoll Politik zu machen, wenn der Kapitän dem Steuermann andauernd ins Ruder greift".

Es sei irritierend, in welcher Art und Weise die pinken Proponenten Strolz und Meinl-Reisinger das Institut des freien Mandates auf parteipolitische Geplänkel zu reduzieren versuchten, so Vetter. Der Abgeordnete abschließend: "Die Neos-Partei ist dazu aufgefordert, an konstruktiven Lösungen für dieses Land mitzuarbeiten. Heute hat sie aber stattdessen leider den nächsten Schritt hin zur Mecker-Partei vollzogen. Ich empfehle die Umbenennung in Meos - Das meckernde Österreich."
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