Gelungener Markenstart und stabiles Geschäftsjahr 2014

IMMO-BANK und start:bausparkasse beweisen Wohnbaukompetenz

Wien (OTS) -

Wohnbaukompetenzzentrum unter einem Dach

Seit Herbst 2014 finden sich zwei Expertinnen bei allen Themen rund ums Bauen und Wohnen unter einem Dach: ABV Bausparkasse, Österreichs älteste Bausparkasse und IMMO-BANK, die erste Wohnbaubank des Landes, bilden seit 1. September 2014 die start:gruppe - ein Wohnbaukompetenzzentrum, das Dienstleistungen, Expertise und Produkte sowohl für den privaten "Häuslbauer", als auch für Bauträger (kommerziell und gemeinnützig), Investor oder Immobilienentwickler bietet.

Zugleich mit der Markenumstellung wurde die ABV in start:bausparkasse umbenannt - ein wichtiges Zeichen für die Modernisierung des Unternehmens nach innen und außen, mit dem die traditionsreichste Bausparkasse Österreichs beweist, dass Bausparen anno 2015 ebenso modern ist wie bei ihrer Gründung im Jahr 1929.

Mit Bausparen Wünsche erfüllen und an die Wohnbaufinanzierung denken

Bausparen ist aber nicht nur immer noch modern. Umfragen zeigen immer wieder: Bausparen ist und bleibt die interessanteste Sparform im Land. Die Beliebtheit ergibt sich laut einer repräsentativen Studie unter knapp 1.000 Österreichern, durchgeführt von MindTake Research und Goldberger Marktanalytik im Auftrag der start:bausparkasse im Herbst 2014, aus mehreren Faktoren: es ist eine sichere Vorsorge für die Zukunft, man spart mit regelmäßigen, auch niedrigeren Beträgen innerhalb von 6 Jahren ein kleines Vermögen zusammen, mit dem der eine oder andere Wunsch erfüllt werden kann. Jeder Vierte spart deshalb für einen definierten Grund, auf ein Auto zum Beispiel. Ein Bausparvertrag wird auch gerne verschenkt, etwa bei der Geburt des Enkelkindes, als Beitrag zum Führerschein oder als Startgeld für die Wohnung. Dass man durch Bausparen auch einen Anspruch auf ein Darlehen erwirbt, zählt für jeden Vierten der Befragten zum wichtigsten Vorteil des Bausparens.

start:bausparkasse hält Marktanteile im Spar- und Finanzierungsbereich

Auch bei geringer Sparquote (7,5 % für 2014 lt. OeNB) und anhaltend niedriger Marktzinsen bleibt die Nachfrage nach Bausparverträgen ungebrochen. Das spiegeln u.a. die 88.268 Neuabschlüsse, die die start:bausparkasse 2014 für sich verbuchen konnte. Per 31.12.2014 verwaltet sie einen Bausparvertragsbestand von 540.749 Verträgen. Die damit verbundenen Bauspareinlagen sind mit EUR 1.991 Mio. im Vergleich zum Vorjahr (EUR 1.999 Mio.) praktisch unverändert und auch der Marktanteil der ältesten Bausparkasse Österreichs blieb mit 10 % im Sparbereich stabil.

Die Finanzierungsleistung der start:bausparkasse lag 2014 bei EUR 1.564 Mio. Von diesen entfallen EUR 1.210 Mio. auf Bauspardarlehen, die gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 3,1 % zu verzeichnen hatten. Die Zwischendarlehen waren rückläufig und haften nach der Verringerung mit EUR 245 Mio. aus. Insgesamt konnte die start:bausparkasse auch bei den Finanzierungen ihren Marktanteil von 7 % stabil halten.

IMMO-BANK: gute Eigenkapitalausstattung und qualitatives Finanzierungswachstum

Die IMMO-BANK wurde 1993 als erste Wohnbaubank in Österreich zugelassen. Als Teil des heimischen Wohnbaubankensystems stellt sie zinsstabile und langfristige Finanzierungsmittel für den mehrgeschossigen geförderten und frei finanzierten Wohnbau zur Verfügung. Um dafür Kapital zu mobilisieren, haben Wohnbaubanken das Recht, Wohnbauanleihen in Form von Wandelschuldverschreibungen zu begeben. Die Kupons sind für Privatanleger bis zu 4 % KESt-frei. Dadurch ergibt sich gegenüber voll steuerpflichtigen Anleihen ein höherer Netto-Ertrag. Zielgruppe für diese Veranlagungsform sind Privatpersonen, die in der aktuellen Niedrigzinsphase vergleichsweise ertragreich, aber gleichzeitig risikoarm anlegen wollen. Ebenso profitieren Freiberufler & Einnahmen-/Ausgabenrechner vom Gewinnfreibetrag, dessen Nutzung die Wohnbauanleihe ermöglicht. Das investierte Geld fließt in Bauträgerprojekte. Gleichzeitig bietet dieses System Zugang zu zeitgemäßem, energieeffizientem und architektonisch anspruchsvollem Wohnraum - so wird Wohnen nicht nur erschwinglich, sondern auch umweltbewusst und modern.

Die start:gruppe ermöglicht kommerziellen Bauträgern durch das bekannt hohe Know-How der IMMO-BANK in der Projektfinanzierung, die hohe Marktkenntnis der Maklertochter IMMO-CONTRACT und die österreichweiten Aktivitäten im Privatkundengeschäft der start:bausparkasse die Nutzung einer langen Wertschöpfungskette.

Bedingt durch das schlüssige Geschäftsmodell und die langjährige Präsenz am Markt konnte die erfolgreiche Entwicklung der IMMO-BANK AG auch im Geschäftsjahr 2014 fortgesetzt werden. Die Eigenkapitalausstattung zeigt sich insgesamt erfreulich: die anrechenbaren Eigenmittel zum 31. Dezember 2014 betrugen TEUR 111.031 und liegen bei 17,41 % der fiktiven Gesamtbemessungsgrundlage - ein Wert, der im Verlauf der letzten Jahre kontinuierlich gestiegen ist und deutlich über den gesetzlichen Vorgaben liegt. Die Kernkapitalratio CET 1 beträgt per 31.12.2014 13,31 %.

Wie in den Jahren zuvor war die Kreditpolitik auf qualitatives Wachstum durch verstärkte Servicierung bestehender Kunden im Kerngeschäftsbereich ausgerichtet. Die Forderungen an Kunden konnten um 2 % gesteigert werden und lagen bei EUR 1.262 Mio. im Jahr 2014.

start:gruppe: Peter Klingenbrunner übernimmt Vorstandsvorsitz

Der bisherige Generaldirektor der start:gruppe, Thomas Köck, hat sich entschieden, die Unternehmensgruppe per 12. Juni 2015 zu verlassen. Bis auf weiteres wird die Gruppe von einem Dreier-Vorstand geführt. Peter Klingenbrunner, langjähriger Risikovorstand von IMMO-BANK und start:bausparkasse folgt Köck als Vorstandsvorsitzender beider Unternehmen. Gemeinsam mit Andreas Pommerening (Vertrieb) und Christian Berger (Operations) übernimmt der Niederösterreicher und Absolvent der WU Wien (Betriebswirtschaft) Mitte Juni die Agenden des Generaldirektors.

Klingenbrunner: "Seit seiner Bestellung im Jahr 2008 hat Thomas Köck viele wichtige Weichen für die Zukunft der Unternehmensgruppe gestellt, er hat die Potenziale beider Unternehmen erkannt und jede Chance genutzt, die Modernisierung der start:gruppe voranzutreiben. Vor allem mit der Markenumstellung ist ihm ein großer Schritt gelungen, der zeigt, wie modern und spannend Bausparen und Wohnraumfinanzierung auch 2015 sein können."

Mehr zu den Ergebnissen:
www.start-bausparkasse.at
www.immobank.at

Rückfragen & Kontakt:

Peter Zechner, peter.zechner@start-bausparkasse.at,
Tel. 01 313 80-261

Gabriele Schüttbacher,
gabriele.schuettbacher@start-bausparkasse.at,
Tel. 01 313 80-410

www.start-bausparkasse.at/unternehmen/presse.htm

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