ORF-Schwerpunkt: „Mutter Erde – Bienen“: Wie Bienen geschützt werden können

Reportage im TV-Landwirtschaftsmagazin "Land und Leute" am Samstag, 20. Juni 2015 um 16.30 Uhr in ORF 2

St. Pölten (OTS) - Die Bestäubungsarbeit von Bienen hat große Bedeutung für die menschliche Ernährung. Weil aber die Gefahren eines großflächigen Bienensterbens weiter ansteigen, wird nach neuen Lösungen gesucht, um den Fortbestand der Tiere nachhaltig zu sichern. Im Rahmen des ORF-Schwerpunktes "Mutter Erde" zeigt das Landwirtschaftsmagazin "Land und Leute" in ORF 2 Erfolg versprechende Beispiele aus der Steiermark, wie Bienen geschützt und unterstützt können.

So verzichtet die konventionelle Landwirtschaft in der Schädlingsbekämpfung bei Mais auf Chemie, stattdessen kommen Fadenwürmer zum Einsatz. Im privaten Bereich wiederum - in Gärten, auf Grünflächen oder auf Balkonen - werden Wildbienen durch das Aufstellen von Nisthilfen gefördert. Eine Initiative von Greenpeace unterstützt dies durch ein eigenes Wildbienen-Schutzset, das über Internet bestellt werden kann.

*Weitere Themen dieser "Land und Leute"-Ausgabe:

*Weißweine aus dem Burgenland.
Bekannt ist das Burgenland vor allem für seine Rot- und Süßwein. Auf fast der Hälfte der Rebflächen gedeihen aber auch fruchtig aromatische Weißweinsorten, etwa Weißburgunder, Chardonnay, Welschriesling und Sauvignon Blanc.

*Rinderzucht als Messe-Schwerpunkt.
Traditionelle wie auch seltene Rinderrassen stehen Anfang Juli im Mittelpunkt der diesjährigen Wieselburger Messe "Interagrar". Ein Vorbericht anhand eines Tux-Zillertaler Rinderzüchters und der landwirtschaftlichen Fachschule Pyhra in Niederösterreich.

*Wie Schweinefleisch produziert wird.
Vor allem an Menschen, die den Konsum von Schweinefleisch ablehnen, wendet sich eine initiative steirischer Schweinebauern: Sie wollen ihr eigenes Image und das ihrer Produkte verbessern und zeigen, wie die Arbeit in den Betrieben tatsächlich abläuft.

*Süßes aus dem Garten.
Der Bauerngarten von Magdalena Berger in St. Veit im Salzburger Pongau liegt auf 950 Metern Seehöhe. Hier pflanzt die gelernte Gärtnerin vor allem alte Obst- und Gemüsesorten. Für die Beitragsreihe "Bäuerinnen und ihr Garten" verarbeitet sie Holunderblüten, Rhabarber und Ribisel zu süßen Köstlichkeiten.

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