Österreicher Franz Amtmann gewinnt Europäischen Erfinderpreis 2015 in der Kategorie ‚Industrie‘

WKÖ-Vizepräsidentin Schultz: Österreich ist mit Innovationen in der europäischen Halbleiterindustrie Top

Wien (OTS) - "Ich gratuliere Franz Amtmann vom Österreich-Standort des internationalen Unternehmens NXP Semiconductors, seinem Team und seinen französischen Kollegen herzlich zum Gewinn des prestigeträchtigen Europäischen Erfinderpreises 2015 in der Kategorie ‚Industrie‘, der heute in Paris verliehen wurde", betont Martha Schultz, die für Forschung und Technologie zuständige Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), in ihrer Funktion als Vizepräsidentin der europäischen Wirtschaftskammern Eurochambres.

Amtmann lieferte die Grundidee für die Near-Field-Communication, die heute in vielen Chipkarten und Handys kontaktlos Transaktionen ermöglicht. Amtmann hat diese am österreichischen Standort von NXP in Gratkorn/Steiermark entwickelt. Schultz: "Ich freue mich über dieses Beispiel für die Innovationsfähigkeit am Standort Österreich, das ein Vorbild für junge Technikerinnen und Techniker ist. Ich freue mich auch, weil seine Leistung den Ruf Österreich als Vorreiter in der europäischen Halbleiterindustrie untermauert." Franz Amtmann, an der TU Graz ausgebildeter Elektrotechniker, hat eine ergiebige "Erfinderkarriere" hinter sich, die mehr als 50 Patente und Patentanmeldungen u.a. im Bereich der RFID-Technologie umfasst.

"Die Innovationsleistung der heimischen Wirtschaft wird von gut qualifizierten und motivierten Mitarbeitern in innovativen Unternehmen getragen. Amtmann und sein Team sind ein Beweis dafür, dass diese Kombination auch am Markt gewinnt", so Schultz abschließend. (PWK433/BS)

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