Juraczka ad Vassilakou: Eine akzeptable Performance hätten ihnen das Fürchten erspart

Wien (OTS) - "Dass die derzeitige Vizebürgermeisterin Vassilakou ihren Koalitionspartner täglich der unterschiedlichsten Untreuevorsätze bezichtigt, ist ja durchaus unterhaltsam. Angesichts der eklatanten Probleme, die diese Stadt nach fünf Jahren Rot-Grün hat, entspricht der Wunsch nach Fortsetzung dieser Koalition allerdings einer Horrorvision", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer knappen Reaktion.

Manfred Juraczka: "Wien hat eine täglich wachsende Rekordverschuldung, Rekordarbeitslosigkeit und im vergangenen Jahr sogar ein Minuswachstum. 60% der österreichischen Mindestsicherungsbezieher entfallen mittlerweile ebenfalls auf die Bundeshauptstadt. Auf den Punkt gebracht: Rot-Grün hat völlig abgewirtschaftet."

"Wir brauchen einen Kurswechsel, Wien braucht den bürgerlichen Hausverstand, die Politik in Wien muss endlich effizient, professionell und transparent werden. Wäre Vassilakous Bilanz nicht derart desaströs, müssten sie sich nicht fürchten und bei der SPÖ Wien um eine Fortsetzung betteln", so Juraczka abschließend.

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