FPÖ-Kickl: Schnells politisches Denken von Gerüchten und Verschwörungstheorien bestimmt

„Schade, dass er diese Entwicklung genommen hat“

Wien (OTS) - "Das politische Denken von Karl Schnell ist ganz offenbar von Gerüchten und Verschwörungstheorien statt vom nüchternen Blick auf Tatsachen bestimmt. Er zimmert sich seine eigene Welt zusammen und behauptet Dinge, die kein Tatsachensubstrat haben, um sich zum Opfer zu machen. Kein Mensch hat zum Beispiel seine Familie in den Dreck gezogen und es hat auch nirgends einen Putsch gegeben ", sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zu den Äußerungen des Ausgeschlossenen.

Karl Schnell habe in der Vergangenheit unbestreitbare Verdienste für die FPÖ erworben. Gerade deshalb sei diese seine persönliche Entwicklung ins Negative umso bedauerlicher. Bei der Häufung an substanzieller und berechtigten Kritik an den unhaltbaren Vorgangsweisen des Duos Doppler & Schnell, wäre es für beide im Interesse der Partei gewesen, einmal in sich zu gehen, das eigene Agieren selbstkritisch zu hinterfragen und die ausgestreckten Hände anzunehmen, statt sich einzubunkern, Ignoranz zu zeigen und sich öffentlich parteischädigend zu äußern, so Kickl.

Wenn Schnell Parteiobmann HC Strache, der - nach vielen von Doppler und Schnell abgelehnten Angeboten zu Gesprächen und Mediation als Konfliktlösung - dann unter Anwendung des dafür vorgesehenen Regelwerks in Form des Statutes gegen die von Karl Schnell und Rupert Doppler gelebten und verteidigten Praktiken von Demokratieverweigerung, Säuberungen und Missachtung der innerparteilichen Regeln vorgegangen sei, als Diktator bezeichne, wisse Schnell entweder nicht, was er daherrede, oder leide unter Realitätsverlust.

Tatsache sei jedenfalls, dass die Ausschlüsse von Schnell und Doppler unter Anwesenheit fast des gesamten Präsidiums der Bundespartei erfolgt seien und völlig korrekt sind. "Da sind viele Landesparteiobleute aus anderen Bundesländern dabei gewesen, die sehr genau wissen, wie die Zuständigkeiten in solchen Fragen sind und auf deren Einhaltung sehr genau schauen. Wie die Satzungen der FPÖ das verlangen, wird über die Ausschlüsse auch im kommenden Bundesparteivorstand, also jenem Gremium, in dem sich Karl Schnell seit Herbst 2013 nicht mehr blicken hat lassen, abgestimmt", so Kickl abschließend.

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