Christian Ragger: Mit FPÖ Kärnten ist in Zukunft wieder zu rechnen

60. Geburtstagsfeier der Landespartei im FPÖ-Kernland

Klagenfurt (OTS) - "Die Kärntner Freiheitlichen haben den erfolgreichen Weg Kärntens nach dem 2. Weltkrieg wesentlich geprägt. Kärnten war die Wiege der FPÖ. Die Landespartei wurde am 5. Juni 1955 einige Monate vor der Konstituierung der Bundespartei gegründet. Das allein zeigt, welche Bedeutung Kärnten für die Bundes-FPÖ spielt", erklärte LR Mag. Christian Ragger bei der 60. Geburtstagsfeier der Landespartei am Mittwoch, die auf Schloss Mageregg unter dem Titel "Kärnten - freiheitliches Kernland. Wer wir waren, wer wir sind" begangen wurde. Unter den Gästen waren FP-Urgesteine wie Kriemhild Trattnig, DI Jörg Freunschlag, Mag. Herbert Haupt, Andreas Mölzer, der neben Univ. Prof. Dr. Lothar Höbelt auch Festvortrag hielt. In Vertretung von Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache war Mag. Johann Gudenus anwesend.

In Anspielung auf aktuelle Diskussionen betonte Ragger: "Wir Freiheitliche dürfen uns eines nicht gefallen lassen. Dass man uns den politischen Dialog, die demokratische Legitimation und die Anteilnahme an der Gestaltung des Landes aus moralischen Gründen verweigert. Wir sind die angeblich Bösen, die nicht regierungsfähig sind, aber Rot und Schwarz sind die Guten, die egal wie die Wahlen ausgehen, in der Regierung sein müssen. Diese Art Meinungsdiktatur des politisch Korrekten hat uns viele Jahre auch in Kärnten begleitet. Doch wir haben sie durch Wahlerfolge durchbrochen".

Kärnten hatte diesbezüglich eine Eisbrecherfunktion für das Burgenland heute und wie zu hoffen sei, demnächst auch in Wien, Oberösterreich und auf Bundesebene. Ragger beschreibt die FPÖ als Bürgerpartei, welche sich um die Sorgen und Nöte der Menschen kümmert. Der Vorwurf, dass die Freiheitlichen nur ein Thema, den Asylmissbrauch, habe, sei hier längst widerlegt. Es gebe eine inhaltliche Breite. "Die Freiheitlichen haben immer soziale Kompetenz bewiesen. Die Förderung von Familien und Menschen in Not war immer ein zentrales Anliegen der Partei. Wir haben uns früher als andere um Umweltthemen gekümmert - der Schutz der Tauern und Nockberge, welche später zur Gründung des Nationalparks und des Biosphärenparks geführt haben, geht auf freiheitliche Initiativen in den 70-er Jahren zurück. Die Unterstützung der Klein- und Mittelbetriebe des kleinen Gewerbes stand bereits ab den 60-er Jahren im Fokus der Freiheitlichen", ruf Ragger in Erinnerung.

Auch heute seien die Kärntner Freiheitlichen nach der Wahlniederlage im März 2013 wieder ein wichtiger Faktor in der Landespolitik. "Die Ereignisse rund um die Hypo-Abbaugesellschaft Heta und die nötigen Kredite des Bundes für Kärnten haben eines gezeigt: Wenn es ernst wird im Land, braucht man die Hilfe der FPÖ, um Probleme lösen zu können", betont Ragger. Wir können zuversichtlich sein, dass die FPÖ bei der nächsten Landtagswahl, die vielleicht früher kommen wird, als viele glauben, wieder an Stärke gewinnen wird.

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