Juraczka ad Rechnungsabschluss: Wiener Budgetpolitik braucht einen Kurswechsel

Wien (OTS) - "Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit, Minuswachstum -das ist die katastrophale Bilanz von fünf Jahren Rot-Grün in Wien. Auch das permanente Rütteln am Stabilitätspakt, der Wunsch noch mehr Schulden machen zu dürfen, ändert daran nichts - im Gegenteil. Frau Finanzstadträtin, Sie erinnern mich an einen Kranken, der das Fieberthermometer zerstört und sich dann einredet, er wäre wieder gesund, weil kein Fieber mehr angezeigt wird", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion auf den von Renate Brauner vorgestellten Rechnungsabschluss 2014.

Manfred Juraczka: "Anstatt auf Kosten kommender Generationen immer neue Schulden zu machen, sollte sich Wien ein Beispiel an München nehmen. Während in der bayrischen Landeshauptstadt der Schuldenstand seit 2005 um circa 2,5 Mrd. Euro reduziert wurde, ist in Wien im selben Zeitraum der Schuldenberg um 3,3 Mrd. Euro angewachsen. Gleichzeitig hat sich die Beschäftigungssituation in München deutlich positiver entwickelt, während in Wien knapp 150.000 Menschen keine Arbeit haben."

"Eine Ausweitung der Rekordverschuldung ist für die ÖVP Wien daher keine Option. Schulden bringen kein Wachstum, Schulden schaffen keine Arbeitsplätze, Schulden erhöhen keine Wettbewerbsfähigkeit. Wir brauchen einen Kurswechsel in Wien, Rot-Grün ist gescheitert", so Juraczka abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001