• 02.06.2015, 16:59:33
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SPÖ-Kärnten: „Rasenmähen“ ist keine sinnvolle budgetäre Maßnahme

Fellner: Kärnten braucht intelligenten und zu Ende gedachten budgetären Fitnessplan und keine politischen Zahlenspiele oder politischen Delirium entstammende blaue Ablenkungsversuche.

Utl.: Fellner: Kärnten braucht intelligenten und zu Ende gedachten
budgetären Fitnessplan und keine politischen Zahlenspiele oder
politischen Delirium entstammende blaue Ablenkungsversuche. =

Klagenfurt (OTS) - Enttäuscht darüber, wie wenig konstruktiv und an
der Lösung der von den Vorgängerregierungen eingebrockten Kärntner
Finanznöte interessiert sich Vertreter politischer Mitbewerber
zeigen, reagiert SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner. "Die
ersten von einigen selbsternannten Reformexperten geäußerten Ideen,
wie beispielsweise quasi mit einem Rasenmäher alle Bereiche des
Landes gleich zurechtzustutzen, dafür aber tatsächliche
Strukturbereinigungen wie die Zusammenlegung des landwirtschaftlichen
Schulwesens mit der Bildungsabteilung oder der Landwirtschaftskammer
und der Agrarabteilung aus reinem Machterhaltungstrieb kategorisch
auszuschließen, entspricht weniger einer verantwortungsvollen,
sparsamen Vorgehensweise sondern vielmehr einer rein auf den eigenen
Parteibauch gerichteten "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt"
Sichtweise."

Fellner rät allen Beteiligten, sich dem Ernst der Budgetlage endlich
bewusst zu werden, partei- und standespolitische Motive nicht nur in
Interviews sondern auch in den Verhandlungen und bei der Umsetzung
auszuklammern. "Es geht um die Zukunft Kärntens! Da reicht es nicht,
populistische Phrasen zu dreschen, oder jenen mit unüberlegten
Schrebergarten-Zahlenspielen in die Parade zu fahren, die, und das
kann und darf die SPÖ mit Landeshauptmann Peter Kaiser für sich in
Anspruch nehmen, ernsthaft daran interessiert sind, Kärnten aus dem
Tal der blauen Tränen in eine bessere Zukunft zu führen", so Fellner.
Insbesondere gelte auch für jene Teile der Opposition "Reden ist
Silber, Schweigen ist das blaue Gold", die in der Vergangenheit unter
ihrer Landesführung dem Anschein nach das Verschwenden von Steuergeld
zu einer eigenen Sportart gemacht haben, und nach ihrer jahrelangen
Partypolitik heute einem delirium tremens gleich nichts mehr davon
wissen wollen.

(Schluss)

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