FPÖ-Kickl: Faymann zierte sich persönlich im ORF-Zentrum zu erscheinen

„Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens“

Wien (OTS) - "Wieder einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im ORF-Zentrum am Küniglberg zu erscheinen. Lieber ließ er sich wieder vom Bundeskanzleramt live -diesmal zum ORF-Report - zuschalten, um dann im Stile einer Neujahrsansprache des Bundespräsidenten minutenlang seine Monologe herunter zu spulen", kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

"Faymanns pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange bekannt, dass er sich aber nun überhaupt nicht mehr auf den Küniglberg traut, zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreichischen Kanzlers. Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens, da er über weite Strecken ungehindert seine persönliche Analyse über den derzeitigen innenpolitischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte", sagte Kickl.

"Langsam wird es aber sehr mühsam, wenn seitens des ORF für Bundeskanzler Faymann immer 'Extrawürste gebraten' werden -irgendwann müsste aber auch im ORF die Grillsaison vorbei sein", so Kickl.

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