Glawischnig kritisiert Faymanns und Lopatkas Segen für Koalitionen mit Milliarden-Verzocker-Partei FPÖ

Grüne: Blaue darf man angesichts des Hypo-Desasters und ihrer hetzerischen Politik nicht regieren lassen

Wien (OTS) - "Eine Regierungsbeteiligung der Blauen wäre geradezu ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die noch Jahre für das Hypo-Milliardendesaster werden zahlen müssen", kritisiert Eva Glawischnig, Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen gestrige Aussagen von SPÖ-Chef Faymann und VP-Klubchef Lopatka, die ihren Segen für Regierungskoalitionen mit den Blauen im Burgenland bzw. der Steiermark gegeben haben.

"Auch die gestrige Kritik Faymanns an der Ausländerpolitik der FPÖ ist vollkommen unglaubwürdig. Die FPÖ einerseits dafür zu kritisieren, dass sie 'vom Aufhetzen lebt' und im selben Interview dem burgenländischen SP-Chef Niessl freie Hand für eine Koalition mit dieser 'aufhetzerischen' FPÖ zu geben, ist an Doppelzüngigkeit kaum zu überbieten", betont Glawischnig.

Die blauen Raubritter haben Kärnten an die Wand gefahren. Das Milliardendesaster der Hypo Alpe Adria, dessen Ursprung die FP-Regierungsarbeit unter Haider in Kärnten ist, wird gerade im parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet, erinnert Glawischnig Kanzler Faymann und VP-Klubobmann Lopatka.

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