- 02.06.2015, 09:29:41
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Freiheitliche Wirtschaft/RfW: Wann gibt die Regierung endlich zu, dass sie mit der Steuerreform komplett falsch liegt?
Krenn: Während „Django“ verpufft, übt sich Faymann in Realitätsverweigerung!
Utl.: Krenn: Während „Django“ verpufft, übt sich Faymann in
Realitätsverweigerung! =
Wien (OTS) - Abgesehen von den massiven Verlusten der
Regierungsparteien bei den Landtagswahlen in der Steiermark und dem
Burgenland müsste es Rot-Schwarz angesichts der Wirtschaftsdaten
langsam ein Licht aufgehen, dass sie mit der geplanten Steuerreform
keinen großen Wurf gelandet haben. "Django" und Faymann schaden damit
einerseits dem Wirtschaftsstandort Österreich und anderseits
vertreiben sie ihre Wähler in Scharen, so RfW-Bundesobmann und
WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn zu den neuesten Arbeitsmarkt- und
Konjunkturdaten und dem Wählervotum bei den Landtagswahlen.
"Mit unausgegorenen Tarifreformen, schleichenden Steuererhöhungen und
dem untätigen Zusehen, wie die Wirtschaft immer mehr ausgehungert,
bespitzelt und überbürokratisiert wird, wird man das
Arbeitsmarktproblem nicht lösen und die schwache Konjunktur nicht
ankurbeln! Die Zahl der Arbeitslosen zeigt, dass es der Wirtschaft in
Österreich nicht gut geht und viele Unternehmen keine Arbeitsplätze
mehr erhalten, geschweige denn neue schaffen können.", so Krenn
weiter.
"Die Wirtschaft kann sich noch so viel anstrengen und Steuern zahlen.
Es wird alles damit pulverisiert, wenn es eine Regierung gibt, die
nicht mit ihrer Verantwortung umgehen kann, die Steuereinnahmen in
bodenlose Löcher versenkt und nicht die Probleme erkennt, die wir
tatsächlich haben: zu hohe Lohnneben- und Zusatzkosten, keine echte
Arbeitszeitflexibilisierung und nachhaltige Anreize für die
Wirtschaft. Im Endeffekt helfen nur Arbeitsmarktreformen, die Senkung
von Lohnnebenkosten bzw. Lohnzusatzkosten, ein nachhaltiger
Bürokratieabbau und das Aufbrechen von starren
Kollektivvertragsstrukturen sowie der geringen
Arbeitszeitflexibilität, um die massiven Probleme in den Griff zu
bekommen. Nur damit können unsere heimischen Unternehmer neue
zukunftsorientierte Arbeitsplätze schaffen und die Wertschöpfung
erhöhen!", so Krenn abschließend.
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