NÖ Bauernbund: Landesbauernrat stellt Weichen für Zukunft

Obmann Hermann Schultes mit 98,2 Prozent wiedergewählt

St.Pölten (OTS) - Der Niederösterreichische Bauernbund hat am Donnerstag die Weichen für die Zukunft gestellt. Bei der konstituierenden Sitzung des Landesbauernrates, des höchsten Gremiums des NÖ Bauernbundes, ist heute Nationalratsabgeordneter Hermann Schultes als Obmann des NÖ Bauernbundes für fünf Jahre wiedergewählt worden. Schultes erhielt in geheimer Wahl 98,2 Prozent der Delegiertenstimmen. Auch das Präsidium und der Landesvorstand wurden von den 120 Delegierten neu gewählt. Mit rund 105.000 Mitgliedern ist der NÖ Bauernbund die größte Teilorganisation der ÖVP.

"Für die Zukunft geht heute ein starkes Signal der Geschlossenheit von St. Pölten aus in alle 64 niederösterreichische Bauernbundbezirke", betonte Obmann Hermann Schultes, der seit 2005 an der Spitze des Niederösterreichischen Bauernbunds steht, in seiner Ansprache. Er bedankte sich für das große Vertrauen, das ihm bei den Wahlen entgegengebracht wurde. Gemäß dem Wahlspruch "Ein Bund fürs Leben" sei der Bauernbund eine Gemeinschaft und Standesvertretung, die die praktischen und ideellen Anliegen der Landwirte vertritt und zu der sich der oder die zugehörig fühlt, der ein Leben lang Bäuerin oder Bauer sein will, so Schultes. Als seine Obmann-Stellvertreter für die einzelnen Landesviertel im Präsidium des NÖ Bauernbunds wurden Landtagsabgeordneter Franz Mold (Waldviertel), Bundesrat Martin Preineder (Industrieviertel) und Landtagsabgeordneter Karl Moser (Mostviertel) in ihren Funktionen bestätigt, sowie Landtagsabgeordneter Manfred Schulz (Weinviertel) neu gewählt. "Gemeinsam wollen wir für die Zukunft Niederösterreichs arbeiten", bekräftigte Bauernbunddirektorin Klaudia Tanner in ihrer Gratulationsrede.
Dass die Delegierten als Vertreter der Niederösterreichischen Bauern dem wiedergewählten Obmann eine derart überwältigende und gefestigte Rückenstärkung geben, zeige, dass der Niederösterreichische Bauernbund auch weiterhin unermüdlicher Kämpfer für die Bauern und den ländlichen Raum sein werde, stimmte Tanner mit Agrarlandesrat Stephan Pernkopf überein. Beide werten das Wahlergebnis auch als klares Bekenntnis für einen vitalen ländlichen Raum und für die Ländliche Entwicklung. Nur mit dem Erhalt einer multifunktionalen, flächendeckenden und wettbewerbsorientierten Landwirtschaft mit hoher Umweltorientierung könne die Weiterentwicklung aller bäuerlichen Familienbetriebe und des Ländlichen Raumes gewährleistet werden, so Schultes und Tanner.

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