Aktuelle Stunde - Team Kärnten/Köfer/Prasch: „Start-ups schaffen Zukunftspotenziale!“

Team Kärnten fordert Implementierung des Unterrichtsfaches Wirtschaft in die Lehrpläne aller Schultypen

Klagenfurt (OTS) - Anlässlich der Aktuellen Stunde im Kärntner Landtag äußerte der IG-Obmann des Team Kärnten, Abg. Hartmut Prasch, ein klares Bekenntnis zu Start-ups und Kreativwirtschaft als große Zukunftspotenziale für das Land. "Damit sich diese Sparte aber erfolgreich entwickeln kann, braucht es klare Rahmenbedingungen. Eine Voraussetzung ist beispielsweise, dass Wirtschaft bereits unseren Kindern vermittelt wird. Wir sprechen uns als einzige Landtagspartei klar für die verpflichtende Implementierung des Unterrichtsfaches Wirtschaft in den Lehrplänen aller Schultypen aus und haben diese Forderung auch durch einen Antrag im Landtag untermauert." Klar zur Wehr setzt sich Prasch gegen Versuche, die Kärntner Start-up-Unternehmen politisch vereinnahmen zu wollen: "Start-ups wollen ihre Ruhe haben, nicht nur von der Politik, sondern besonders vor Bürokratie, Behörden und Verwaltung. Nicht grundlos wird in Deutschland bereits eifrig darüber diskutiert, das erste Jahr im Leben eines Unternehmers gänzlich bürokratiefrei zu gestalten: Mit dem Ziel, dass sich dieser ganz seiner Entwicklung und seiner Geschäftsidee widmen kann. Hierzulande sind solche Diskussionen noch ein zartes Pflänzchen, neigen doch die Bundesregierung und die Koalition auf Landesebene lieber zu mehr, als zu weniger Bürokratie."

Rückenstärkung erfahren Kärntens Gründer und Start-up-Unternehmer auch von Landesrat Gerhard Köfer: "Jeder Selbstständige beweist Mut und zeigt, dass er bereit ist auf eigenen Beinen zu stehen. Kärnten braucht eine Gründerkultur. Alleine schon deshalb, weil wir jährlich weit über 1.600 Unternehmen verlieren. Nur Neugründungen können für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Impuls sorgen. Jeder Gründer und Unternehmer sichert Wohlstand, Einkommen und stellt einen Gewinn dar. Ich bin froh, dass immer mehr junge Menschen ihre Zukunft in der Selbstständigkeit sehen und nicht im Staats- oder Landesdienst."

Köfer und Prasch appellieren abschließend: "Nicht nur Kärnten alleine, sondern Österreich in seiner Gesamtheit muss vom Land der Neugebauers, Kohls und Blechas zu einem Land der jungen Zuckerbergs, der Erfinder, der Innovativen und der Mutigen werden."

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