ORF III am Freitag: „Denk mit Kultur“ mit Straßer und le Play, „Hinterholz 8“ und „Der Schüler Gerber“

Außerdem: Tenor Piotr Beczala bei den „ORF-III-Künstlergesprächen“

Wien (OTS) - Am Freitag, dem 29. Mai 2015, steht der Fernsehabend in ORF III ganz im Zeichen rot-weiß-roter Kultur und Unterhaltung. Zunächst erzählt aber Startenor Piotr Beczala in einer weiteren Ausgabe der "ORF-III-Künstlergespräche" (19.20 Uhr) mit ORF-III-Moderator Peter Fässlacher, was einen guten Sänger ausmacht, welche Bedeutung Religion in seinem Leben hat und welche Gemeinsamkeiten das Golfspielen mit dem Singen aufweist.

Den Hauptabend eröffnet Gastgeberin Birgit Denk mit einer neuen Folge der musikalischen Talkreihe "Denk mit Kultur" (20.15 Uhr), in der sie Schauspielerin Katharina Straßer und Musiker Julian le Play begrüßt. Die Nestroy-Preisträgerin, bekannt aus den TV-Serien "Schnell ermittelt" und "Die Detektive", plaudert über ihre Kindheit in Tirol und erzählt, wie sie zur Schauspielerei kam. Dass sie ursprünglich lieber Popsängerin geworden wäre, stellt sie danach unter Beweis, wenn sie gemeinsam mit Birgit Denk eine Interpretation von Lady Gagas "Marry the Night" zum Besten gibt. Schließlich erzählt der Sänger Julian le Play von seinen Anfängen bei der Castingshow "Helden von Morgen", erinnert sich an seinen ersten Auftritt beim "Kiddy Contest" und lässt sich mit "Save Your Soul" von Jamie Cullum zu einer neuen Gesangsperformance hinreißen.

Im Rahmen der Reihe "70 Jahre Film in Rot-Weiß-Rot" zeigt ORF III danach zwei österreichische Spielfilme aus ganz unterschiedlichen Perioden: Um 21.10 Uhr präsentiert Filmkritiker Horst-Günther Fiedler Harald Sicheritz’ preisgekrönten Publikumshit "Hinterholz 8". Die vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Verfilmung des gleichnamigen Kabaretts von Roland Düringer schildert den Kampf des völlig überforderten Häuslbauers Herbert Krcal (verkörpert von Düringer) gegen morsche Balken, Banken und Versicherungsagenten.
In der Häuslbauer-Satire außerdem zu sehen sind u. a. Nina Proll, Wolfgang Böck, Rudolf Rohaczek, Reinhard Nowak, Herwig Seeböck, Karl Ferdinand Kratzl, Eva Billisich, Peter Fröhlich und Alfred Dorfer. Das Drehbuch zu "Hinterholz 8" stammt von Hauptdarsteller Düringer und Harald Sicheritz, der auch Regie führte.

Danach gestaltet Harald Krassnitzer um 23.00 Uhr das Intro zu Wolfgang Glücks ebenfalls preisgekrönter Literaturverfilmung "Der Schüler Gerber" aus dem Jahr 1981, die auf Friedrich Torbergs gleichnamigem Roman basiert. Ein Maturant (Gabriel Barylli) gerät in verhängnisvollen Konflikt mit den Autoritätsansprüchen und persönlichen Repressionen eines selbstherrlichen Professors (Werner Kreindl) - ein Kesseltreiben aus Demütigung, Angst, verzweifelter Auflehnung, die tragische Konsequenzen nach sich zieht. Zu sehen sind außerdem Romuald Pekny und Paola Loew.

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