VP-Josefstadt/Mauthe: Lieber eigene Ideen präsentieren statt andere schlechtzureden

Wien (OTS) - "Ich kann schon verstehen, dass man krampfhaft versucht die Erfolge der letzten Jahre von Bezirksvorsteherin Mickel schlechtreden zu wollen. Aber dass viele Josefstädterinnen und Josefstädter extrem zufrieden mit ihrem Wohnbezirk sind, ist eine Tatsache, die auch im Wahlkampf wohl kaum wegzudiskutieren ist", so ÖVP-Josefstadt Klubobmann Florian Mauthe in einer Replik auf die kritischen Anmerkungen von SPÖ und Grünen.

Dass die Josefstadt der sicherste Bezirk ist, bei dem sogar die Kriminalitätsrate sinkt, ist ebenso belegbar, wie die Tatsache, dass der Bezirk heute grüner ist, als unter der grünen Vorgängeregierung. Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert konnte in ihrer bald fünfjährigen Amtszeit 90% aller 2010 erfolgten Ankündigungen bereits umsetzen. Bis auf die Öffnung des Gartens des Palais Strozzi, die durch Auszug des Finanzamtes leider vereitelt wurde und den geplanten Verkauf der Liegenschaft, den sie auch aktiv verhindert hat, sind praktisch alle Wahlversprechen eingehalten worden. Und mit dem derzeitigen Mieter, dem Institut für höhere Studien ist sie bereits im Gespräch.

2010 hat sie mit der Ankündigung ihrer "Ideen die gehen" gezeigt was sie vor hatte und 2015 kann man nunmehr in ihrer Bilanzbroschüre die entsprechenden Umsetzungen nachlesen. Dass die Grünen und die SPÖ nunmehr versuchen die Erfolge schlechtzureden, fällt nur auf sie selbst zurück. Zwei Drittel aller Anträge im Bezirksparlament wurden einstimmig mit allen Fraktionen beschlossen. 85% mit mehr als 90% Zustimmung. Auch das ein Verdienst von Veronika Mickel, die von Anfang an stets alle Fraktionen in sämtliche ihrer Vorhaben eingebunden hat.

"Aber ich verstehe schon, es ist Wahlkampf und es schmerzt die anderen Fraktionen, eine so erfolgreiche und beliebte Bezirksvorsteherin im Bezirk zu haben, die nicht ihrer Fraktion angehört. Ich schlage aber vor, besser mit eigenen machbaren Ideen zu punkten, als mit Angriffen die ins Leere laufen", so Mauthe abschließend.

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