Wiener ÖVP will „ideologiefreie“ Verkehrspolitik

Wien (OTS/RK) - Bei einem heute, Donnerstag, stattgefundenen Pressegespräch haben ÖVP-Landesobmann Manfred Juraczka und VP-Verkehrssprecher Roman Stiftner kritisiert, dass in der Wiener Verkehrspolitik "Ideologie statt Hausverstand" herrsche.

Stiftner war der Meinung, dass sich die Verkehrspolitik in den vergangenen Jahren nicht verbessert hätte. So sei die Parkraumbewirtschaftung ohne Begleitmaßnahmen von statten gegangen; beim Fahrradverkehr habe man auf "Prestigeobjekte" fokussiert und das PendlerInnenproblem sei "ignoriert" worden. Juraczka stellte folgende Forderungen auf: einen Lenkungseffekt in der Parkraumbewirtschaftung erzielen, sprich die Tarife sollten am Stadtrand günstiger werden; kein Tempo 30 auf Hauptverkehrsrouten; die Ringstraße sollte für alle VerkehrsteilnehmerInnen offen bleiben und die U-Bahnen sollten bis an den Stadtrand verlängert werden.

Weitere Informationen: ÖVP Wien, Pressestelle, Tel. 01/4000-81913 bzw. online www.oevp-wien.at.

(Schluss) hie

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
www.wien.gv.at/rk

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0024