Die Bauarbeiten für die Wiental-Terrasse gehen zügig und planmäßig voran

Wien (OTS/SPW-K) - Seit Beginn der Arbeiten am 16.2.2015 ist viel passiert: Sicherheitsvorkehrungen wurden eingerichtet, Stützmauern aufgestellt und bestehende Mauerteile verstärkt. Mittlerweile sind Teile des Freundschaftsstegs und tragende Teile der Terrasse schon erkennbar.
"Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, diesen konsumfreien Platz für mehr Wohlbefinden umzusetzen. Dieses Projekt ist eine wertvolle Erweiterung des Erholungsangebotes für beide Bezirke. Ebenso erfreulich ist das zügige Voranschreiten der Bauarbeiten - Terrasse und Steg sind schon gut zu erkennen. Läuft alles weiterhin so gut, kann man den Spätsommer bereits auf der Terrasse über dem Wienfluss genießen", meinen Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer Wiery aus Margareten und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart aus Mariahilf.

"Wir möchten uns auch für das große Verständnis der AnrainerInnen bedanken. Wir wissen, dass Bauphasen sehr belastend sind, weil diverse Arbeiten aufgrund des U-Bahnbetriebs nur in der Nacht gemacht werden können. Dieses hohe Akzeptanz zeigt uns die Freude über dieses innovative Projekt", sind sich die beiden einig.

Die Terrasse bietet zusätzlichen Freiraum, der mit Sitzgelegenheiten und Pflanztrögen zum Verweilen im Freien einlädt. Kostenloses WLAN wird ebenfalls angeboten.
Ein neuer Übergang für FußgängerInnen wird über den Wienfluss führen. Dieser Steg wird die Bezirke Margarten und Mariahilf miteinander verbinden. "Die neue barrierefreie Verbindung über den Wienfluss, der ‚Freundschaftssteg’, bringt die BewohnerInnen von Margareten und Mariahilf nicht nur näher zueinander, sondern erleichtert den Zugang zur U-Bahnstation ‚Pilgramgasse’ der U4 aus dem 6. Bezirk wesentlich", freuen sich Bezirksvorsteherin Schaefer-Wiery und Bezirksvorsteher Rumelhart. "Im Hinblick darauf, dass die Station Pilgramgasse durch die Erweiterung der U2 ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im öffentlichen Verkehr wird, ist der Steg eine weitsichtige, wichtige Maßnahme, die für unsere BezirksbewohnerInnen kürzere Wege bedeutet!"

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