Wirtschaftsstandort: FPÖ-Kassegger: Kuriose Realitätsverweigerung von AK-Muhm

Wien (OTS) - "Es ist leider eine traurige Tatsache, dass Österreich international immer mehr in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit abrutscht. Wenn nun der AK-Direktor meint, dass die IMD-Studie "unwissenschaftlich und wertlos"ist, dann ist das eine " kuriose Realitätsverweigerung" von Herrn Muhm", stellte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kasseggerzum Wettbewerbsranking-Ergebnis des Schweizer Instituts IMD fest und weiter: "Österreich braucht daher eine Regierung, die in der Wirklichkeit ankommt, die Probleme erkennt und dann die richtigen notwendigen Maßnahmen setzt und keine Schönredner".

"Auch die EU-Kommission sieht Österreich in ihrer Frühjahrsprognose nicht mehr als Musterschüler in der EU. Mit wieder nur 0,8 Prozent prognostiziertem Wirtschaftswachstum kommt Österreich einfach nicht vom Fleck - das sollte sich der AK-Direktor in sein Stammbuch schreiben, denn die Kommission ist ja nicht irgendwer", betonte Kassegger.

"Faymann, Mitterlehner und Co. sehen tatenlos zu, wie der Wirtschaftsstandort Österreich langsam aber sicher im wirtschaftspolitischen Nirwana verschwindet. Diese Regierungsmannschaft fürchtet sich vor echten Strukturreformen, um unser Land wieder zukunftsfit und somit wettbewerbsfähig zu machenund mutiert langsam aber sicher in Richtung Weltmeister der Ineffizienz. Diese Entwicklung ist aber eine einzige Katastrophe für unser Land", sagte Kassegger.

"Die einzige Kreation von Faymann und Mitterlehner, ist eine Steuerreform, die im Grunde nur eineoffene Attacke auf die österreichischen Unternehmer bedeutet - angefangen von der Registrierkassenpflicht über die Mehrwertsteuer- und KESt-Erhöhungen, weitere Belastungen für die Immobilienwirtschaft, den Mehraufwand durch die Neuregelung der Mitarbeiterrabatte bis hin zu neuen Belastungen durch die geänderte Regelung der Grunderwerbssteuer. Mit diesen Aktionen gefährden Rot und Schwarz tausende Unternehmerexistenzen und damit viele tausende Arbeitsplätze beschleunigen den Untergang der österreichischen Wirtschaft", kritisierte Kassegger.

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