Team Kärnten/Prasch fordert Ruhendstellung des KABEG-Vorstandsmandats von Arnold Gabriel

Gabriel muss sich seiner Verantwortung für das Kärntner Krankenanstaltenwesen bewusst sein

Klagenfurt (OTS) - "Bis zur endgültigen Klärung der Vorwürfe gegen KABEG-Chef Arnold Gabriel ist dieser dringend in der Pflicht, sein Vorstandsmandat ruhend zu stellen." Diese Forderung erhebt heute, Mittwoch, LAbg. Hartmut Prasch (Team Kärnten). "Die gegen Gabriel im Raum stehenden Vorwürfe rund um Top Team und Sportland Kärnten schaden der gesamten KABEG und dem öffentlichen Gesundheitswesen. Gabriel muss sich seiner Verantwortung für das Krankenanstaltenwesen bewusst sein und die Konsequenzen ziehen und das rasch."

Mahnende Worte in Richtung Gabriel erwartet sich Prasch auch von Landeshauptmann Kaiser und der Gesundheitsreferentin Prettner:
"Gerade in der schwierigen Phase, in der sich das Land und die KABEG aktuell befinden, gilt es für Ruhe zu sorgen und keine zusätzlichen Brandherde und Problemfelder aufkommen zu lassen. Gabriel wird aktuell zu einer Belastung, das Vertrauen in seine Person ist erschüttert." Kaiser ist laut Prasch zudem in der Pflicht, für Gabriel den gleich hohen Maßstab anzuwenden, wie seinerzeit für Ines Manegold. "Parteifreund hin oder her."

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