AMS Wien und Stadt Wien arbeiten bei jugendlichen BMS-BezieherInnen noch enger zusammen

AMS Wien begrüßt Erhöhung der aktiven Mittel, die den Ausbau gemeinsamer Beschäftigungsprojekte zum Einstieg ins Berufsleben möglich macht

Wien (OTS) - Beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt werden bereits viele Weichen für das spätere Berufsleben gestellt. Dem AMS Wien ist die Unterstützung der Jugendlichen in dieser wichtigen Phase daher ein besonderes Anliegen. "Aus diesem Grund ist es mir auch wichtig, dass kein junger Mensch auf die Mindestsicherung angewiesen ist, wenn man ihm auch ein Beschäftigungsangebot machen kann", sagt AMS-Wien-Chefin Petra Draxl.

Das AMS Wien begrüßt daher, dass passive Mittel der Bedarfsorientierten Mindestsicherung nun in aktive Mittel umgewandelt werden, die nun für gemeinsame Projekte zur Verfügung stehen. Draxl:
"Wir wollen gemeinsam mit der Stadt Wien Beschäftigungsprojekte auf-und ausbauen, die den Einstieg der Jugendlichen ins Berufsleben erleichtern."

In diesem Sinne arbeiten AMS Wien und Stadt Wien auch an einer einheitlichen Anlaufstelle für jugendliche und junge BMS-Bezieherinnen und -Bezieher, die Hilfe durch Beratung, Vermittlung und Geldleistungen anbietet.

Und nicht zuletzt haben die Stadt und das AMS Wien nun auch eine bessere Vernetzung in Angriff genommen. Im Sinne einer zielgerichteten Betreuung sehen die Beraterinnen und Berater in der Wiener AMS-Geschäftsstelle für Jugendliche nun auf einen Blick, ob die jungen Kundinnen und Kunden für Angebote für die BMS-Zielgruppe infrage kommen.

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