FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Hundstorfer möchte Arbeitsmarkt mit Asylwerbern fluten

"Zehntausende Asylwerber sollen eine Arbeitserlaubnis in Österreich erhalten"

Wien (OTS) - "Nach den Landtagswahlen im Burgenland und in der Steiermark am kommenden Sonntag möchte Sozialminister Rudolf Hundstorfer(SPÖ) den österreichischen Arbeitsmarkt mit Asylwerbern fluten. Und dies obwohl bereits jetzt laut Hundstorfer 16.000 Ausländer mit Asylstatus arbeitslos gemeldet sind. Damit nicht genug, sollen zehntausende Asylwerber durch das Sozialministerium in den nächsten Monaten eine Arbeitserlaubnis in Österreich bekommen. Entsprechende Grundlagen dafür liegen bereits in den Schubladen des BMASK", warnte heute FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

"Der Trick dabei ist, dass man diese neuen Arbeitskräfte über sozialökonomische Betriebe bzw. durch die Anstellung bei Bund, Ländern und Gemeinden in den österreichischen Arbeitsmarkt einzuschleusen versucht. Durch diese in der Öffentlichkeit als 'gemeinützigen Tätigkeiten' verkauften Jobs verlieren aber im Gegenzug tausende Arbeitnehmer, etwa bei Gärtnereien, Reinigungsfirmen usw., ihren Arbeitsplatz. Hundstorfer und Co werfen mit dieser Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber den Verdrängungsturbo am österreichischen Arbeitsmarkt an", so Belakowitsch-Jenewein weiter.

"Mit dieser Maßnahme wird es der rote Sozialminister schaffen, dass wir im Jänner 2016 nicht 500.000, sondern 600.000 Arbeitslose in Österreich zu verzeichnen haben werden. Bezahlen müssen diese politisch bewusst herbeigeführte Einwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt und Sozialstaat wieder einmal die heimischen Arbeitnehmer, denen eine Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge sowie eine Steuer- und Abgabenlawine mit dem Budgetbegleitgesetz 2016 droht", warnte Belakowitsch-Jenewein.

"Die FPÖ sagt als einzige politische Kraft in Österreich konsequent Nein zu einer Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes für Asylwerber. Mit einem entsprechenden Antrag im heutigen Sozialausschuss werden wir den Sozialminister und die SPÖ dazu zwingen, Farbe zu bekennen, wie ernst es ihnen mit dem Schutz des österreichischen Arbeitsmakrtes ist, so Belakowitsch-Jenewein.

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