Honduras: Oesterreichische Entwicklungsbank bringt Strom in entlegene Dörfer

Erneuerbare Energie als Basis für wirtschaftliche Entwicklung

Wien (OTS) - Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) setzt auf Erneuerbare Energie und bringt damit sauberen Strom auch in honduranische Dörfer.

Die OeEB finanzierte gemeinsam mit Partnern den Bau des privaten Wasserkraftwerkes "La Vegona" im Norden von Honduras. Seit Inbetriebnahme liefert die 38,5-Megawatt-Anlage Strom vor allem für das Wirtschaftszentrum um San Pedro Sula.

Schon vom Bau des Kraftwerkes profitierte die lokale Bevölkerung:
Über 500 Personen fanden dabei Beschäftigung. Auf Initiative der OeEB und des privaten Kraftwerksbetreibers wurden nun auch fünf umliegende Gemeinden an das Stromnetz angeschlossen.

"Für die Menschen in den Dörfern bringt der Strom mehr als nur Licht, er eröffnet ihnen neue Chancen", erklären die Vorstände der OeEB, Andrea Hagmann und Michael Wancata. "Für die Menschen bedeutet die Anbindung an das Netz nicht nur mehr Sicherheit aufgrund von beleuchteten Straßen, sondern vor allem auch die Möglichkeit, ihre eigenen kleinen Betriebe aufzubauen."

Die OeEB legt einen Schwerpunkt auf die Finanzierung von privaten Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energie. So finanzierte sie kürzlich eine Photovoltaik-Anlage in Honduras und zuvor einen Windpark in Panama.

Über die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB)

Die Oesterreichische Entwicklungsbank AG (OeEB) ist seit 2008 die Entwicklungsbank der Republik Österreich und zu 100 Prozent im Besitz der Oesterreichischen Kontrollbank AG. Als Spezialinstitut finanziert sie private Investitionsvorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern, die sowohl wirtschaftlich als auch entwicklungspolitisch sinnvoll sein müssen. Projektbegleitend werden Programme unterstützt, mit denen zusätzliche Entwicklungseffekte erzielt werden.

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