SPÖ-Schuster ad Strache: Politisches Kleingeld aus Verbrechen zu schlagen, ist schäbig!

Wien (OTS/SPW) - "Beim Thema Sicherheit sollte sich die FPÖ demütigst in Schweigen hüllen: Als Regierungspartner der ÖVP 2000 bis 2006 hat sie die Zerschlagung bewährter Sicherheitsstrukturen mitzuverantworten. Die damaligen Kürzungen sind die Hauptursache dafür, dass Wien heute immer noch zu wenige Polizisten hat. Strache sollte das selbst am besten wissen - war er doch als stellvertretender Parteivorsitzender in alle Entscheidungen eingebunden. Außerdem ist es mehr als schäbig, aus Verbrechen politisches Kleingeld schlagen zu wollen", kommentiert der Sicherheitssprecher der SPÖ Wien und Erster Vorsitzender des Wiener Gemeinderats Godwin Schuster am Montag entsprechende Aussagen Straches.****

Es gibt eine Übereinkunft von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit Wiens Bürgermeister Michael Häupl, wonach Wien bis zum Jahr 2015 insgesamt 1.000 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten versprochen wurden. "Nur ein Bruchteil dieser Vereinbarung wurde gehalten! Die Stadt Wien unterstützt die Polizei wo es geht, zum Beispiel durch die Finanzierung von Ausrüstung, der Übernahme von Pass- und Fundwesen sowie der Parkraumbewirtschaftung. Außerdem muss auch die FPÖ zur Kenntnis nehmen, dass manche Verbrechen, wie Morde im privaten Umfeld, auch durch mehr PolizistInnen nicht zu verhindern seien", schloss Schuster. (Schluss) nk

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