Mitterlehner: Gratulation an die AktionsGemeinschaft zu den erfolgreichen ÖH-Wahlen

AG weiterhin stärkste Fraktion – geringe Wahlbeteiligung wirft Frage nach zu einseitiger Ausrichtung und falschen Prioritäten auf

Wien, 22. Mai 2015 (ÖVP-PD) "Ich gratuliere der AktionsGemeinschaft, allen voran den Spitzenkandidaten Jens
Eipper, Lisa Schwenn und Peter Wiltsche sehr herzlich zum
Erfolg bei den ÖH-Wahlen", so ÖVP-Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner in einer ersten Reaktion auf das Ergebnis der
Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft. Die AG kann
sich bei der jüngsten ÖH-Wahl über Stimmengewinne freuen und wurde erneut stimmenstärkste Fraktion. Nach dem vorläufigen Ergebnis wird sie voraussichtlich auf 27 Prozent der Stimmen
und 16 Mandate in der 55 Sitze umfassenden Bundesvertretung
kommen. "Mit diesem eindrucksvollen Ergebnis können die Studentenvertreter der AG nun gestärkt agieren, um die tatsächlichen Anliegen der Studierenden zu vertreten und sich
für die echten Zukunftsthemen einzusetzen", ist Mitterlehner überzeugt. "Die Arbeit der AktionsGemeinschaft beweist: die Studierenden wollen eine ÖH-Politik, die auf Service und Erleichterung des studentischen Alltags ausgerichtet ist", so
der ÖVP-Chef. Gerade für die Herausforderungen des zukünftigen Wissensstandortes Österreich sei eine sachorientierte ÖH unverzichtbar, die Qualität der Lehre und Forschung die
Anliegen der Studentinnen und Studenten im Fokus habe und gleichzeitig für qualitative, zukunftsorientierte
Zusammenarbeit steht. ****

Mit knapp 26 Prozent ist die Wahlbeteiligung wieder relativ gering ausgefallen. Die Gründe für die niedrige Beteiligung an
den Wahlen könnten, laut Vizekanzler Wissenschaftsminister
Reinhold Mitterlehner, an der starken inhaltlichen Ausrichtung
der ÖH und des Wahlkampfes liegen. "Mit der Direkt- und
Briefwahl ist der Wahlmodus zeitgemäß und der richtige Weg.
Die Hochschülerschaft muss sich vielmehr überlegen, ob der
geringe Mobilisierungsgrad nicht am bisherigen Fokus der ÖH
liegt." Es sei jetzt an den Verantwortlichen in den
Fraktionen, sich mit der Wahlbeteiligung zu beschäftigen und
die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, um die ÖH wieder als starke Interessenvertretung der Studierenden zu positionieren.

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