Blei im Trinkwasser - Stronach/Weigerstorfer: Schön, dass etwas in Bewegung kommt

Wien (OTS) - Erfreut zeigt sich Team Stronach Umweltsprecherin Ulla Weigerstorfer, dass bei der Problematik von Blei im Trinkwasser "endlich etwas Bewegung kommt!" Sie hatte in einem Antrag auf die nicht eindeutige Gesetzeslage bei Verunreinigungen durch Bleirohre hingewiesen. "Umso erfreulicher, dass sich nun auf kollegialem Weg auch andere die Fraktionen dieses Problems angenommen haben", erklärt Weigerstorfer.

Bleileitungen, die die Substanz des Hauses an sich nicht beeinträchtigen und auch keine Gefahr für das Haus selbst darstellen, unterliegen laut OGH nicht zwingend der Erhaltungspflicht des Vermieters. Ist das Trinkwasser kontaminiert, droht daher dem Mieter ein kostenintensiver Klagsweg. "Der oft gebrachte Tipp, das Wasser einige Minuten laufen zu lassen, ist eine Verschwendung von kostbarem Trinkwasser", mahnt Weigerstorfer. "Umso erfreulicher sei es, dass nun nach dem Team Stronach auch noch zumindest zwei weitere Fraktionen dieses Problem erkannt haben und an einer Lösung arbeiten wollen", so Weigerstorfer.

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