RFJ-Linder: Junge Volkspartei unter Obmann Schuschnig lässt die Kärntner Jugend im Regen stehen

Klagenfurt (OTS) - Bei der gestrigen Regierungssitzung wurde die Schließung von 20 Schulen in Kärnten fixiert. Der größte Skandal in dieser Sache ist aber, dass der Obmann der Jungen Volkspartei Sebastian Schuschnig stellvertretend für Landesrat Benger diesen Beschluss mitgetragen hat.

"Schuschnig hätte das erste Mal die wirkliche Chance gehabt, als Jugendvertreter die Kinder dieses Landes angemessen zu vertreten, stattdessen stellt er parteipolitische Interessen in den Vordergrund. Nämlich das ÖVP-Interesse am Tod des ländlichen Raumes und der Verschlechterung der Bildung für unsere Zukunft", ärgert sich der Obmann der Freiheitlichen Jugend in Kärnten Roman Linder.

Die angespannte finanzielle Situation in Kärnten darf nicht die Kärntner Jugend treffen. Keinesfalls darf bei Bildung und Lehre eingespart werden. Vielmehr fordert der RFJ Kärnten die Regierung auf die Qualität der Bildung zu verbessern. "Wir Jungfreiheitliche bekennen uns klar zum ländlichen Raum und damit verbunden zur ländlichen Jugend und fordern dies auch von der JVP", stellt Linder klar.

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