Wiener Börse Preis 2015 – Journalistenpreis geht erneut an voestalpine

Medienarbeit der Immofinanz und Österreichischen Post ebenfalls ausgezeichnet

Wien (OTS) - Am Dienstagabend wurde zum achten Mal der Wiener Börse Preis vergeben. Neben den Preiskategorien ATX-, Small & Mid Cap- und Corporate Bond wurde zum zweiten Mal ein Journalistenpreis vergeben. Finanzjournalisten unter dem Vorsitz von APA-Finance verliehen die begehrte Auszeichnung für die beste Medienarbeit eines börsenotierten Unternehmens an die voestalpine. Die heimischen Print- und Onlinemedien waren in der Jury durch Fachredakteure von Die Presse, Der Standard, Kurier, Börse Express, Trend und WirtschaftsBlatt vertreten. Seitens der Finanz-Nachrichtenagenturen beteiligten sich erneut Bloomberg, Thomson Reuters und APA-Finance an der Fachjury. Erstmals entsandte auch der ORF einen Vertreter.

Vorjahressieger voestalpine erreichte den ersten Platz der Journalistenwertung. Als "solide und klare Kommunikation" sowie "kompetent und ehrlich" bewerten die Jurymitglieder die Arbeit der voestalpine. "Hier können sich Anleger gut informiert fühlen", so das Resümee eines Fachjournalisten. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Immofinanz und die Österreichische Post. Der Immofinanz attestierte die Jury ein "großes Verständnis für die Bedürfnisse der Journalisten" und lobte die "hervorragende Verfügbarkeit der Sprecherin sowie bei Bedarf des CEOs". Als "sehr solide und transparent" bewerteten die Fachjournalisten die Arbeit der Österreichischen Post. "Die Strategie wird gut kommuniziert" und das Unternehmen profitierte vom "langjährigen Know-how eines routinierten Pressesprechers", unterstrich ein Jurymitglied das Votum.

Maßgebliche Kriterien bei der Bewertung waren Transparenz und Ehrlichkeit in der Kommunikation, Aufbereitung von Presseunterlagen, Gestaltung von Homepage und Geschäftsbericht, verständliche und klare Formulierung von adhoc-Aussendungen und nicht zuletzt der persönliche Umgang mit Journalisten. Zur Wahl standen alle Unternehmen aus dem Prime Market der Wiener Börse, wobei die Aktienperformance keine Rolle spielte. "Als Finanzjournalisten sind wir ebenso wie die Wiener Börse an einem attraktiven Finanzplatz Wien interessiert. Der von führenden Journalisten in Österreich verliehene Preis rückt positive Beispiele für gute Medienarbeit ins Rampenlicht und trägt somit zum guten Image des heimischen Aktienmarktes bei", erklärte der Juryvorsitzende Wolfgang Nedomansky, Leiter APA-Finance, Motivation und Zielsetzung des Journalistenpreises.

Mit dem ATX-Preis wurden die Unternehmen Österreichische Post (1. Platz), CA Immobilien (2. Platz) und Flughafen Wien (3. Platz) ausgezeichnet. Die Sieger beim Small & Mid Cap-Preis waren AT & S Austria Technologie & Systemtechnik (1. Platz), AMAG Austria Metall (2. Platz) und Rosenbauer International (3. Platz). Der Corporate Bond Preis wurde an OMV (1. Platz), Immofinanz (2. Platz) und Wienerberger (3. Platz) verliehen.
Ausschlaggebende Kriterien für den ATX- und Small & Mid Cap-Preis waren: Finanzberichterstattung, Investor Relations, Strategie, Corporate Governance und Nachhaltigkeit sowie markttechnische Faktoren. Beim Corporate Bond Preis standen Geschäftsbericht, Informations- und Kommunikationspolitik gegenüber Analysten sowie das Vorliegen eines Ratings im Fokus.

Über den Wiener Börse-Preis:

Der Wiener Börse Preis 2015 wird gemeinsam von Aktienforum, APA-Finance, C.I.R.A., OeNB, ÖVFA, VÖIG, Wiener Börse und der WKÖ verliehen. Die Auswahl in den Kategorien ATX, Small & Mid Cap und Corporate Bond erfolgt durch eine Jury der ÖVFA, in der Kapitalmarktexperten der führenden Investmenthäuser vertreten sind. Der Preis für die beste Medienarbeit börsenotierter Unternehmen wird von APA-Finance mit einen Team ausgewählter Finanzjournalisten vergeben. Die Fachjury bilden Bettina Pfluger (Der Standard), Boris Groendahl (Bloomberg), Eva-Maria Benisch (trend), Georg Ransmayr (ORF), Hans Jörg Bruckberger (WirtschaftsBlatt), Josef Urschitz (Die Presse), Michael Shields (Thomson Reuters), Robert Gillinger (Börse Express), Robert Kleedorfer (Kurier) und Wolfgang Nedomansky (APA-Finance/Juryvorsitz).

Über APA-Finance:

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Über die Wiener Börse:

Die Wiener Börse ist eine 100%-Tochter der CEE Stock Exchange Group (CEESEG), die auch die Börsen Budapest, Laibach und Prag umfasst. Die CEE Stock Exchange Group ist die größte Börsengruppe in der Region. Zusätzlich zu den vier Wertpapierbörsen betreibt die CEESEG drei Warenbörsen und ist an fünf Clearing-Systemen (CCPs) sowie zwei Zentralverwahrern (CSDs) beteiligt. Um die Liquidität der Märkte zu steigern, vereinfacht die CEESEG den Marktzugang und den Handel an den lokalen Handelsplätzen. Die CEESEG-Börsen kooperieren mit 12 Börsen in Zentral- und Osteuropa und werden für dieses einzigartige CEE-Know-how weltweit geschätzt.

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