Zakostelsky: Konkretisierung der Steuerreform weiterer wichtiger Schritt

Mehr Netto vom Brutto für alle – Anschlag auf Eigentum der Österreicher verhindert – Betriebsübergaben bleiben durch Deckelung der Grunderwerbsteuer leistbar

Wien, 19. Mai 2015 (ÖVP-PK) "Mit der Konkretisierung zentraler Maßnahmen und dem entsprechenden Gesetzesentwurf, der heute in Begutachtung geschickt wurde, sind wir unserem Ziel – der Umsetzung der Steuerreform – wieder ein Stück näher gekommen", betont ÖVP-Finanzsprecher Andreas Zakostelsky. Das Vorziehen der höheren Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge sei dabei eine ebenso wichtige Konkretisierung, wie die Einführung einer Deckelung bei der Grunderwerbsteuer. "Dabei handelt es sich um Präzisierungen, von denen die Arbeitnehmer ebenso wie die Unternehmer profitieren, und der Konsum wird angekurbelt", so Zakostelsky. "Durch eine Deckelung von 0,5 Prozentpunkten bei der Grunderwerbsteuer bleiben Betriebsübergaben auch in Zukunft leistbar, wodurch Arbeitsplätze gesichert werden", hält der ÖVP-Finanzsprecher fest, und weiter:
"Durch mehr Tarifstufen erreichen wir mehr Netto vom Brutto für alle. Indem der Eingangssteuersatz auf 25 Prozent sinkt und der Spitzensteuersatz erst ab 90.000 Euro Jahreseinkommen greift,
setzen wir die richtige Maßnahme, um unsere Leistungsträger und den Mittelstand spürbar zu entlasten." Als "elementaren Erfolg" bezeichnet Zakostelsky, dass es Vizekanzler Reinhold Mitterlehner mit seinem Verhandlungsteam gelungen ist, den Anschlag auf das Eigentum der Österreicher zu verhindern: "Vermögens-, Erbschafts-und Schenkungssteuern hätten alle bestraft, die sich etwas aufgebaut oder angespart haben." Abschließend hält der ÖVP-Finanzsprecher fest: "Mit der Steuerreform setzen wir einen wichtigen Schritt, um Leistung in Österreich zu würdigen. Diesem Schritt müssen aber noch weitere Reformen folgen, um unser Land an die Spitze zu bringen." ****

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