SP-Wagner: Akutgeriatrie auch weiterhin für die Wienerinnen und Wiener gesichert

Stadt Wien setzt neue Schwerpunkte und sorgt für akutgeriatrische Betreuung auf höchstem Niveau

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Wienerinnen und Wiener werden erfreulicherweise immer älter. Diesem Umstand trägt die Stadt Wien mit dem ,Wiener Spitalskonzept 2030', dem Geriatriekonzept und dem Konzept ,Pflege und Betreuung 2030' Rechnung", so SP-Gemeinderat Kurt Wagner. Die Bildung von medizinischen Zentren und die bauliche Modernisierung stehen dabei im Vordergrund.

Neuer Schwerpunkt Akutgeriatrie im SMZ Süd und SMZ Ost

"Um dem Anspruch an höchste medizinische und pflegerische Qualität sowie ein modernes bauliches Umfeld nachhaltig zu erfüllen, werden die Akutgeriatrien des SMZ Ost und des SMZ Süd ausgebaut und die entsprechenden Einrichtungen des Sophienspitals und vom KH Hietzing integriert", so Wagner. "Das heißt aber auch, dass keine akutgeriatrischen Betten reduziert werden!"
Die bisher schon ausgezeichnete akutgeriatrische Versorgung für den Westen bleibt selbstverständlich erhalten: bis 2017 noch im Sophienspital beim Westbahnhof, im Otto-Wagner-Spital und im Wilhelminenspital sowie im Sozialmedizinischen Zentrum Ost (SMZ Ost).

Akutgeriatrische Betreuung auf höchstem Niveau - unabhängig vom Wohnort

Im KH Hietzing standen bis jetzt maximal 24 akutgeriatrische Betten zur Verfügung, die maximale Verweildauer ist meistens auf drei Wochen begrenzt. "Die Akutgeriatrie Hietzing hat auch schon bisher PatientInnen aus ganz Wien versorgt. Die von der ÖVP angesprochene wohnortnähe für die Bezirksbevölkerung kann deshalb kein entscheidendes Argument sein. Wichtig ist, und darauf können sich die Wienerinnen und Wiener verlassen, dass die PatientInnen auch in Zukunft bestmöglich versorgt und betreut werden," hält Wagner abschließend fest.

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