Blümel: Entlastung für die Steuerzahler erreicht – Anschlag auf das Eigentum der Österreicher verhindert

Bürger entlasten, Standort sichern, Vertrauen stärken: Das ist der Anspruch der ÖVP - Steuerzahler mit durchschnittlich 1.000 Euro pro Jahr entlastet - Leistungsträger profitieren von Anhebung der Grundlage für den Spitzensteuersatz

Wien, 19. Mai 2015 (ÖVP-PD) "Heute wird mit dem Begutachtungsstart ein wichtiger, wesentlicher und entscheidender Schritt zur Entlastung der Österreicherinnen und Österreicher erzielt. Unsere Hauptanliegen waren von Anbeginn eine echte Entlastung der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, das Eigentum der Österreicherinnen und Österreicher zu schützen und den Mittelstand zu stützen. Das ist erfolgreich gelungen – insbesondere der großflächige Anschlag auf das Eigentum wurde erfolgreich abgewendet", betont ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel. "Mehr Tarifstufen, weniger Steuern, mehr netto vom brutto – das ist die Entlastung, von der nun alle Steuerzahler profitieren. Der Eingangssteuersatz sinkt auf 25 Prozent und der Spitzensteuersatz greift künftig erst ab 90.000 Euro Jahreseinkommen, statt wie bisher schon bei 60.000 Euro", so Blümel, der betont, dass insbesondere auch die Entlastung der Leistungsträger ein wichtiges und wesentliches Ergebnis sei, denn diese würden zum überwiegenden Teil die Hauptlast schultern. "Durch die Steuerreform wird jede Steuerzahlerin und jeder Steuerzahler durchschnittlich 1.000 Euro jährlich mehr am Konto haben - eine große persönliche Entlastung und gleichzeitig wesentlich, um die Kaufkraft zu stärken, die Wirtschaft zu beleben und Arbeitsplätze zu erhalten", so Blümel, der betont, dass es Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Finanzminister Hans Jörg Schelling in den Verhandlungen gelungen sei, wesentliche Erleichterungen im Bereich der Grunderwerbsteuer
zu erreichen. So konnten im Familienbereich und insbesondere auch
im Bereich der Unternehmensübergaben wichtige und entscheidende Verbesserungen erreicht werden. ****

Gerade in konjunkturell und geopolitisch herausfordernden
Zeiten habe Vizekanzler Reinhold Mitterlehner die Weichen absolut richtig gestellt und alles unternommen, um die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger durch eine steuerliche Entlastung zu stärken, das Eigentum zu schützen und den Mittelstand zu schützen, betont Blümel. "Dazu gehört auch, dass dem Sozial- und Steuerbetrug der Kampf angesagt wird. Daher wurde beschlossen, dass wir gegen Missbrauch bei Mindestsicherung, e-Card-Verwendung und Krankenständen ganz klar vorgehen – Missbrauch verhindern, Kontrollen verstärken und unser System entlasten", so der Generalsekretär, der auch klarstellt: "Jetzt muss Schluss sein mit ständigen Steuererhöhungsdiskussionen, dafür aber der Start für umfassende Zukunftsreformen für Österreich erfolgen – insbesondere in den Bereichen Pensionen und Arbeitsmarkt. Es gilt das Pensionssystem langfristig zu sichern, statt nur abzuwarten. Und es gilt Beschäftigung zu gestalten, statt Arbeitslosigkeit zu verwalten!", betont Blümel die Notwendigkeit der Bewegung für Österreich: "Wir haben eine echte Entlastung für die Steuerzahler erreicht, die diesen Namen auch verdient. Jetzt müssen wir weitere Zukunftsschritte für Österreich setzen."

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