Haimbuchner zu Asyl-Chaos: Nein zu Zelt- und Containerstädten

FPÖ für Grenzkontrollen, Aufnahmezentren außerhalb der EU und gerechten Verteilerschlüssel

Linz (OTS) - Das Asyl-Chaos in Österreich findet seine traurige Fortsetzung. Nach der ersten Hauruck-Aktion mit Zeltstädten kommt nun von Verteidigungsminister Klug das Angebot, Kasernen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu öffnen. In der Liste der möglichen Kasernen wird neben der Tilly-Kaserne in Freistadt auch ein Wohncontainer-Dorf in Hörsching für bis zu 400 Flüchtlinge genannt. Von FPÖ-Landesparteiobmann, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner kommt dazu ein klares Nein. "Österreich ist längst am Limit der Aufnahmefähigkeit angelangt. Statt nunmehr Scheinhandlungen zu setzen, bedarf es den Mut, endlich eine Diskussion über die Kontrolle der Grenzen zu führen." ****

"Das Projekt Schengen ist gescheitert. Es bietet vielmehr nicht nur Flüchtlingen, die Schutz und Hilfe brauchen, sondern auch illegalen Zuwanderern über die offene Grenze die Möglichkeit in den EU-Raum einzureisen. Dänemark macht es bereits vor und nutzt immer öfter die Ausnahmeregelung, Grenzübergänge wieder zu kontrollieren", spricht sich Haimbuchner dafür aus, dass es nicht nur Aufnahmezentren außerhalb der EU und einen gerechten Verteilerschlüssel in den EU-Staaten geben muss. "Es sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, um diese Massenmigrationsbewegungen in den Griff zu bekommen."

"Wir müssen den Retourgang einlegen, sonst droht Europa zu einem vollen Flüchtlingslager zu werden", betont Haimbuchner abschließend, "dass unkontrollierte, illegale Zuwanderung kein Menschenrecht ist." (schluss) bt

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