Van der Bellen präsentiert Local-Buzz-Studie

Wien (OTS/RK) - Heute, Dienstag, hat Alexander van der Bellen, Universitätsbeauftragter der Stadt Wien die Studie "Local Buzz in der Wiener Forschung. Wissensintensive Cluster zwischen lokaler Einbettung und internationaler Orientierung" präsentiert -gemeinsam mit Heinz Faßmann, Direktor des Instituts für Stadt- und Regionalforschung an der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und den Studienautoren Jakob Eder und Robert Musil.

Als Motivation der Studie nannte Van der Bellen die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen Kommunikation der WissenschafterInnen und der Stadtplanung gebe. Untersuchungsgegenstand laut Musil waren Dynamik und Strukturwandel des F&E-Sektors in Wien, räumliche Muster der F&E-Aktivitäten und Gründe der räumlichen Konzentration im IKT-und Life Science-Bereich.

Demnach gebe Wien im EU-Durchschnitt überdurchschnittlich viel für den öffentlichen F&E-Bereich aus, der Hochschulbereich wachse sehr stark im Gegenteil zu den anderen Bundesländern; kleine und mittlere F&E-Einheiten würden an Bedeutung gewinnen, die Konzentration der Einrichtungen liege im Stadtzentrum.

Fazit der Studie laut Musil, die Diversifizierung nehme zu, Standortanforderungen stünden im Mittelpunkt und es gebe eine starke Verzahnung zwischen öffentlichem und privaten F&E-Bereich.

Abschließend sah Van der Bellen als "politische Implikation" folgendes: "Das ORF-Radiokulturhaus im vierten Bezirk wäre ein perfekter IKT-Standort". Und weiter: Wien habe im Gegensatz zu Deutschland einen enormen Standortvorteil, da die Unis im Stadtzentrum liegen würden.

Weitere Informationen dazu: Büro des Beauftragten der Stadt Wien für Universitäten und Forschung, Telefon: 0664-8317530, im Internet unter http://www.universitaetsbeauftragter-wien.at. (Schluss) hie

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