FPÖ: Karlsböck zur ÖH-Wahl: Nur RFS vertritt hochschulpolitische Kernanliegen

„Universität darf kein gesellschaftspolitisches Experimentierfeld bleiben“

Wien (OTS) - Der freiheitliche Wissenschaftssprecher und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck, appelliert an alle Studierenden, ihre Stimme bei den heute beginnenden Hochschülerschaftswahlen dem Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) zu leihen. Nur dieser stehe für eine Rückbesinnung auf hochschulpolitische Kernanliegen und ein Ende linker gesellschaftspolitischer Experimente an Österreichs Universitäten.

"Die ÖH muss sich wieder als Dienstleistungsunternehmen für Studierende positionieren, den Service-Gedanken in den Vordergrund stellen und sich vermehrt um die wahren hochschulpolitischen Interessen ihrer Zwangsmitglieder kümmern", fordert Karlsböck. Es müsse endlich Schluss sein mit der Verschwendung der Zwangsmitgliedsbeiträge für sprachfeministische Skurrilitäten und fragwürdige "Gender"-Projekte. Die schweigende Mehrheit der ernsthaft Studierenden habe keinerlei Verständnis für dieses verstörende Minderheitenprogramm und die teils aggressive, in jedem Fall aber antidemokratische und anmaßende Agitation der ÖH, betont der FPÖ-Wissenschaftssprecher.

Die bislang geringe Wahlbeteiligung habe traditionell den linken, ja linksextremistischen Kräften in die Hände gespielt. Die Wende könne daher nur durch eine massive Stärkung der freiheitlichen Studentenvertretung herbeigeführt werden, ist Karlsböck überzeugt. Der RFS sei die einzige Fraktion, die keinen Kniefall vor der "politischen Korrektheit" begehe, glaubwürdig gegen die Auswüchse linker Gesellschaftspolitik auftrete und mit der FPÖ über eine kompetente und starke Ansprechpartnerin im Parlament verfüge. "Nur eine Stimme für den RFS garantiert daher eine erfolgreiche, ausschließlich den Anliegen der Studierenden verpflichtete Hochschulpolitik", sagt Karlsböck und appelliert an alle Studierenden, die eine Veränderung zum Besseren wollen: "Bitte geht wählen!"

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