Gudenus: Exorbitanter Anstieg der Arbeitslosigkeit muss gestoppt werden!

Zugangsbeschränkungen für Ausländer sind dringend gefordert

Wien (OTS) - Während Rot-Grün in Wien dieser Tage mit einer "was kost‘ die Welt"-Mentalität feiert und homosexuelle Ampelmännchen für mehr Toleranz installiert, wird weder für die 150.000 Arbeitslosen noch die 400.000 von Armut Betroffenen ein Zeichen gesetzt, kritisierte der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus heute im Rahmen einer Pressekonferenz. "Diese Geldverschwendung wird für die Vizebürgermeisterin Vassilakou noch ein rechtliches Nachspiel haben. Wir haben heute eine Anzeige wegen Amtsmissbrauchs gegen sie eingebracht und werden in der kommenden Gemeinderatssitzung Ende Mai auch einen Misstrauensantrag gegen sie stellen", verspricht Gudenus.

Seit die rot-grüne Rathaus-Koalition am Werken ist, hat sich die Arbeitslosigkeit mehr als verdoppelt. Hatte Wien im April 2010 gut 77.700 Arbeitslose, sind es nur fünf Jahre später bereits 150.000. "Anstatt Geld beispielsweise in die Errichtung von Gemeindebauten, den Ausbau der Infrastruktur oder die U5 zu investieren, wurde es in sinnlosen Projekten wie etwa die Mariahilfer Straße oder die Erhöhung des Stadtmarketings versenkt", kritisiert Gudenus. Gerade die Mariahilfer Straße hat sich diesbezüglich zu einer lose-lose-Situation entwickelt, da durch die deutlich geringere Fluktuation auch in den angrenzenden Gassen zahlreiche Geschäfte entweder Personal reduzieren oder gleich komplett schließen mussten. "Hier wurden also zuerst Geld und dann Arbeitsplätze vernichtet", sagt Gudenus.

Zudem muss sich die Stadtregierung den Vorwurf gefallen lassen, dass sie durch ihre unkontrollierte Zuwanderungspolitik dem heimischen Arbeitsmarkt nur geschadet hat. Durch Verdrängung sind 12.000 Arbeitsplätze durch die zwei Ostarbeitsmarktöffnungen in Wien verloren gegangen. "Vornehmlich sind dies Rumänen, Bulgaren, Tschechen und Slowaken, die hier für einen Bruchteil von dem arbeiten, was eine österreichische Arbeitskraft bekommen würde, da dies immer noch weit mehr ist, als in ihrer Heimat", so Gudenus. (Schluss)

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