Zentralmatura – Grossmann zieht positive Zwischenbilanz nach schriftlicher Matura

Kritik an „parteipolitisch motivierter“ Verunsicherung der SchülerInnen

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann zieht eine erste positive Zwischenbilanz nach der schriftlichen Zentralmatura, die heute, Mittwoch, mit den Latein- und Griechisch-Klausuren an den AHS abgeschlossen wurde: "Entgegen manchen Unkenrufen hat die Organisation reibungslos geklappt. Auch nach dem Einbruch in eine Schule, bei dem Latein-Aufgaben geöffnet wurden, hat der Notfallplan gegriffen und die elektronische Übermittlung der Ersatzaufgaben funktioniert", freut sich die SPÖ-Abgeordnete. "Die Zentralmatura bedeutet für SchülerInnen und LehrerInnen eine große Umstellung. Umso wichtiger und erfreulicher ist das grundsätzlich positive Feedback aus den Schulen, was Organisation und Ablauf, aber auch Inhalt der Klausuren betrifft", so Grossmann. ****

Kritik übt die SPÖ-Bildungssprecherin an all jenen, "die im Vorfeld versucht haben, aus der Nervosität der SchülerInnen politisches Kleingeld zu schlagen." "Ich bin selbst Mutter eines Maturanten. Natürlich sind die SchülerInnen, die LehrerInnen und auch die Eltern vor der großen Abschlussprüfung nervös. Jene, die im Vorfeld durch haltlose Horrorszenarien die Schulen und Familien verunsichert haben, sollten sich dafür eigentlich entschuldigen", fordert Grossmann.

Die SPÖ-Bildungssprecherin zeigte sich überzeugt, dass auch der zweite Teil, die mündliche Matura, reibungslos klappen wird. Jene, die beim schriftlichen Teil nicht bestanden haben, könnten nun Kompensationsprüfungen machen und dann ebenfalls antreten, so Grossmann. (Schluss) mb/ah/mp

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