ÖAMTC legt Grundstein für sein neues Mobilitätszentrum

Vier Bürostandorte übersiedeln 2016 in den 3. Bezirk, ein neuer technischer Stützpunkt wird geschaffen

Wien (OTS) - Heute, Mittwoch, hat der ÖAMTC zur Grundsteinlegung in die Baumgasse 129 im 3. Wiener Gemeindebezirk geladen. Hier entsteht gerade im Rahmen einer Service-Offensive ein modernes Dienstleistungs- und Mobilitätszentrum, das alle Dienstleistungen und Wiener Bürobereiche des Clubs unter einem Dach vereinen wird. Die Baustelle befindet sich bereits im Vollbetrieb. Die Bauunternehmung Granit ist als Bestbieter des Vergabeverfahrens der Totalunternehmer. "Eine Grundsteinlegung ist immer ein Akt des Beginnens und wir beginnen hier mit einem neuen Kapitel in der langen Geschichte des ÖAMTC", eröffnete ÖAMTC-Präsident Werner Kraus die Veranstaltung. Das neue Gebäude soll rechtzeitig zum 120-jährigen Club-Jubiläum im Jahr 2016 eröffnet werden. "Es wird repräsentieren, wofür der Club steht und eine Brücke zwischen der Tradition des Clubs und der Moderne schlagen", so Kraus.

Wiens Vize-Bürgermeisterin Maria Vassilakou gratulierte dem ÖAMTC zu seinem Bauprojekt: "Der Bau der neuen ÖAMTC-Zentrale ist nicht nur ein kräftiger Impuls für die Bauwirtschaft, sondern sichert auch langfristig rund 800 Arbeitsplätze in Wien. Besonders freut mich, dass wir heute den Grundstein für ein gestalterisch bemerkenswertes Projekt legen, dem ein breiter Architekturwettbewerb vorausgegangen ist."

In der neuen ÖAMTC-Zentrale werden die derzeit vier Wiener Bürostandorte (Wien 1, 15, 20, 22) an einem Standort zusammengeführt. Der Neubau wird neben allen Verwaltungsbereichen des Clubs auch über einen technischen Stützpunkt sowie einen großen Servicebereich für Mitglieder verfügen. "Damit bündeln wir erstmalig in unserer Geschichte in Wien alle Nothilfe-Leistungen des Clubs unter einem Dach", sagt ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold. Das neue Gebäude wird rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gemeinsames und innovatives Arbeitsumfeld bieten.

Nach außen hin präsentiert sich das Mobilitätszentrum künftig mit einer transparenten, halbkreisförmigen Fassade. Im Inneren des Gebäudes erwartet das Mitglied ein beeindruckender Schalterbereich mit einem Panoramablick in den technischen Stützpunkt, an den auch Test- und Schulungsräume angeschlossen werden. Nach oben hin öffnet sich der Schalter in einen großen, offenen Raum zum Empfangsbereich im 1. Stock. In diesem öffentlichen Bereich liegen auch ein Veranstaltungssaal und Konferenzräume sowie eine Cafeteria für Mitglieder und Mitarbeiter. Auf den darüber liegenden Ebenen sind die Notrufzentrale und die Büroflächen angesiedelt. Beim Bau wird insbesondere auf ökonomische und ökologische Aspekte Wert gelegt: Die neue ÖAMTC-Zentrale soll ein energieoptimiertes Gebäude mit Passivhausstandard werden.

Die Erreichbarkeit durch alle Verkehrsträger war bereits bei der Grundstücksauswahl ein wichtiges Kriterium. Das neue Mobilitätszentrum wird mit Fahrrad, motorisiertem Individualverkehr und Öffentlichem Verkehr optimal erreichbar sein. Intermodale Schnittstellen sind durch die Park&Ride-Anlage Erdberg sowie die U-Bahn gewährleistet - von dort wird ein barrierefreier Fußweg zum Empfangsbereich der neuen ÖAMTC-Zentrale führen.

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