ASFINAG: S 7 Fürstenfelder Schnellstraße bringt Entlastung für Anrainer und Impuls für Wirtschaft

Spatenstich am 21. Mai in der Steiermark mit LH Voves, LH Niessl, ASFINAG-Vorstand Schedl

Graz (OTS) - Eine spürbare Entlastung der Gemeinden vom Durchzugsverkehr und einen starken Impuls für die Wirtschaft in der gesamten Region - das werden die Auswirkungen der neuen S 7 Fürstenfelder Schnellstraße sein. Der Baustart des 14 Kilometer langen Abschnitts West steht unmittelbar bevor, nachdem die oberste Behörde im Februar mit der Ausstellung des UVP-Bescheides grünes Licht für die Schnellstraße gab. "Die S 7 ist ein enormer Schritt in Richtung mehr Verkehrssicherheit und sie wird auch der Wirtschaft in der Südoststeiermark einen starken Impuls verschaffen", ist Franz Voves, Landeshauptmann der Steiermark, überzeugt. Burgendlands Landeschef Hans Niessl: "Das Burgenland hat eine Infrastrukturoffensive gestartet, die bis zum Jahr 2020 Investitionen von rund 1,4 Milliarden Euro vorsieht. Gerade das Südburgenland wird ganz wesentlich von dieser Offensive profitieren. Und der Bau der S 7 ist ein wichtiger Teil des Südburgenland-Pakets, das wir geschnürt haben. Die S 7 ist eine Lebensader für die Region Südburgenland. Sie bedeutet mehr Sicherheit und Lebensqualität für die Menschen, eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Südburgenland - und sie ist eine entscheidende Voraussetzung für mehr Arbeitsplätze in der Region. Mit dem Baustart geht dieses für die Region so wichtige Projekt in die Umsetzung. Das ist ein gemeinsamer Erfolg für die Region, und ich möchte allen Beteiligten, die dieses Projekt in den vergangenen Jahren gemeinsam mit dem Land Burgenland vorangetrieben haben, danken."
Für ASFINAG-Vorstand Alois Schedl ist der bevorstehende Baustart der Startschuss für eines der wesentlichsten Bauvorhaben der ASFINAG in den kommenden Jahren: "Vor allem hinsichtlich Verkehrssicherheit ist diese neue Schnellstraße unverzichtbar. Die Menschen brauchen die S 7, und auch die Wirtschaft wird enorm profitieren."
Am 21. Mai Start bei Riegersdorf
Die insgesamt 28 Kilometer lange S 7 führt von der A 2 Süd Autobahn bei Ilz in der Steiermark durch die Südoststeiermark und das südliche Burgenland bis an die ungarische Grenze. Die erste Baumaßnahme beim Abschnitt West startet am 21. Mai mit dem offiziellen Spatenstich bei Riegersdorf/Großwilfersdorf, den die beiden Landeshauptmänner Voves und Niessl gemeinsam mit ASFINAG-Vorstand Alois Schedl vornehmen werden.

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