ÖVP-Bundesparteitag 12 - Integration durch Leistung stärken - FOTO

Rasche Integration ist Schlüssel für qualifizierte Zuwanderung – Kein Platz für Verstöße gegen Menschenrechte

Wien, 12. Mai 2015 (ÖVP-PD) In der ÖVP geht es nicht darum, woher jemand kommt, sondern darum, was jemand in und für Österreich zu leisten bereit ist. "Eines bleibt gleich: Die intensive
Sehnsucht der Menschen nach Freiheit", so der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Diese finde sich auch in der Sprache wieder: "Nur derjenige, der verstehen kann, kann auch zuhören." Die Österreichische Volkspartei setzt sich seit Jahren für eine wirksame Integrationspolitik ein, die sich an den Werthaltungen unseres Landes orientiert. Dieses Prinzip soll heute im Rahmen des neuen Grundsatzprogrammes verankert werden. Das Erlernen der deutschen Sprache sei der Schlüssel für gelungene Integration, unterstreicht Haslauer. Daher gelte es besonders bei Kindern mit Migrationshintergrund, bereits in der frühkindlichen Erziehung anzusetzen, damit ein erfolgreicher Start in die Schule und in das Leben in Österreich gelingt. Ein zweites Kindergartenjahr für jene, die es brauchen, sei der richtige Ansatz, ebenso wie ein stärkeres Augenmerk auf den Deutschunterricht, so Haslauer. Der Wiener JVP-Obmann Dominik Stracke brachte dazu einen entsprechenden Antrag der Jungen Volkspartei ein, der mit 98 Prozent angenommen wurde. ****

Das Leben in einer vielfältigen Gesellschaft erfordert vor allem Toleranz gegenüber anderen Lebenszielen und kulturellen Ausdrucksformen. Für Verstöße gegen Humanität und Menschenrechte ist in der ÖVP kein Platz. "Wir dürfen uns nicht ausruhen und zurücklehnen – es gilt, die Potentiale für qualifizierte Zuwanderung zu nutzen", betont auch der Obmann der JVP Burgenland, Patrik Fazekas, im Rahmen der Diskussion. Toleranz und
gegenseitiger Respekt bilden die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben, das den Austausch zwischen Kulturen zulässt und fördert. Dass wir damit auf dem richtigen Weg sind, beweise, dass das Zugehörigkeitsgefühl der Migrantinnen und Migranten in Österreich kontinuierlich steige, so Fazekas.

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